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Stellgeräte

Das Stellgerät von heute ist digital, intelligent und kommunikationsfähig

17.03.2009 | Redakteur: Manja Wühr

Der Stellgeräte-Hersteller Samson sieht sich als Main Valve Vendor und hält dementsprechend viele Varianten parat.
Der Stellgeräte-Hersteller Samson sieht sich als Main Valve Vendor und hält dementsprechend viele Varianten parat.

Moderne Stellgeräte sind wahre Meisterwerke der Mechatronik. Für PROCESS hat der Frankfurter Stellgeräte-Hersteller Samson seine Werkstore geöffnet und gezeigt, dass seine Stellventile sprechen gelernt haben.

In der hochautomatisierten Prozessindustrie regulieren smarte Stellgeräte die Stoffströme. Aber nur wenn alle Komponenten – Ventil, Antrieb und Stellungsregler – perfekt aufeinander abgestimmt sind, funktionieren die Stellgeräte sicher und zuverlässig. Wer eine solche Hochleistungsmechatronik betreiben will, sollte dabei stets die Lebenszykluskosten im Blick haben. Experten schätzen denn auch, dass Einbau, laufender Betrieb und Wartung das sechs- bis achtfache des Einkaufspreises einer Stellarmatur ausmachen können. Wenn solche Zahlen im Raum stehen, sind Stellgeräte-Hersteller natürlich in der Pflicht, den Betreiber mit innovativen Lösungen zu unterstützen – sei es bei der Geräteintegration, beim Asset Management oder im Service.

Gut gewappnet für diese Aufgaben sieht sich der Stellgeräte-Hersteller Samson. Seit jeher setzt das Frankfurter Traditionsunternehmen auf eine hohe Fertigungstiefe. Von komplexen Kunststoffspritzteilen und hochbeanspruchten Antriebsmembranen über mehrlagige Leiterplatten für die elektronischen Geräte – alle wesentlichen Teile produzieren die Armaturenspezialisten selbst. Und das hat seinen Grund, „denn nur wenn man so viel selbst fertigt, können Entwicklung, Produktion und Vertrieb eng zusammenarbeiten,“ erklärt Dr.-Ing. Jörg Kiesbauer, Vorstandsmitglied für Entwicklung bei Samson. Sein Credo: „Unsere hohe Fertigungstiefe ist eine wichtige Voraussetzung, um schnell und flexibel auf verschiedenste Wünsche reagieren zu können und gleichzeitig maximale Qualität zu produzieren“.

 

Nachgefragt: „Wir nehmen die Integration sehr ernst“

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