Stromliefervertrag Currenta bezieht grünen Strom für Elektroauto-Flotte

Redakteur: Alexander Stark

Der Chemieparkbetreiber Currenta bezieht künftig erneuerbaren Strom aus drei deutschen Windparks. Einen entsprechenden Liefervertrag hat das Unternehmen mit dem Energieversorger Engie geschlossen. Verwendet werden soll der Strom für Elektrofahrzeuge der Chemiepark-Kunden.

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Der Chempark-Betreiber Currenta und der Energieversorger Engie haben einen grünen Stromliefervertrag, ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA), abgeschlossen.
Der Chempark-Betreiber Currenta und der Energieversorger Engie haben einen grünen Stromliefervertrag, ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA), abgeschlossen.
(Bild: Currenta)

Köln; Leverkusen – Bald können die Kunden von Currenta ihre Elektroauto-Flotte über E-Ladesäulen sowie ihre eigene Ladeinfrastruktur mit grünem Windstrom laden. Hierfür hat der Chemieparkbetreiber eine Power Purchase Agreement (PPA) mit Engie getroffen. Das Energieunternehmen soll 50 Gigawattstunden Strom über 16 Monate liefern; mit dieser Menge könnte ein übliches Elektroauto etwa 9000-mal die Welt umrunden.

Dr. Alexander von Scheven, der das Thema Elektromobilität als digitales Geschäftsmodell im Chempark entwickelt hat, hebt hervor: „Es freut mich sehr, dass wir zusammen mit Engie unseren Kunden regional erzeugten Grünstrom anbieten und somit einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Mobilität leisten können.“

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