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Cleantech Award

Clariant bringt Industrie und junge Wissenschaftler zusammen

| Redakteur: Tobias Hüser

Die Gewinner des Clariant Cleantech Awards der Plätze eins bis vier, des Clariant Chemistry Award und des Poster Award.
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Die Gewinner des Clariant Cleantech Awards der Plätze eins bis vier, des Clariant Chemistry Award und des Poster Award. (Bild: Clariant)

Clariant hat im Rahmen des vierten Clariant Chemistry Day an der Universität Basel herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich „Nachhaltige Chemie“ mit dem Cleantech Award ausgezeichnet. Rund 100 Studierende und Vertreter aus der Industrie hatten zuvor eine spannende Veranstaltung erlebt, die ganz im Zeichen des Austauschs zwischen Industrie und Wissenschaft stand.

Basel/Schweiz – Ydna Marie Questell-Santiago von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) erhielt den Cleantech Award für ihre Forschungsarbeiten zum Thema: „Neue Wege zu Kohlenhydraten und Folgeprodukten auf Basis von Biomasse“. Die Auszeichnung wurde 2012 ins Leben gerufen und ist offen für Master-und Doktorandinnen sowie Postdocs von Schweizer Universitäten, die Arbeiten zu Themen wie Ressourceneffizienz, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Technologien und Umweltschutz einreichen können. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Schweizer Franken dotiert, davon erhielt die Erstplatzierte Questell-Santiago 5.000 Schweizer Franken.

Gemeinsam mit der Universität Basel wurde auch der Clariant Chemistry Award verliehen. Der Gewinner Rajesh Mannancherry referierte im Rahmen der Veranstaltung über seine Forschungsergebnisse zum Thema „Molecular Dynamic Staircases: All-Carbon Axial Chiral ‚Geländer‘ Structures“. „Mit dem Clariant Chemistry Day bieten wir Vertretern aus Wissenschaft und Industrie eine Plattform, um gemeinsam Wertschöpfungspotenziale zu identifizieren“, sagte Martin Vollmer, Chief Technology Officer bei Clariant.

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Zudem sprach Paul Dyson von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) als Gastreferent über die Verbesserung der Nachhaltigkeit von chemischen Reaktionen durch neuartige Katalysatorsysteme. Darüber hinaus stellten 36 weitere Teilnehmer ihre wissenschaftlichen Projekte zum Thema nachhaltige Chemie auf Postern und in Vorträgen vor. Am Ende kürte die Jury Christoph Kerzig von der Universität Basel für seine Arbeit mit dem Poster Award.

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