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Schüttgutaktivierung Brückenbildung von schwer fließenden Materialien verhindern

Redakteur: M.A. Manja Wühr

Die K-Tron Process Group hat auf der Powtech/TechnoPharm den ActiFlow vorgestellt. Mit dieser Entwicklung sei kein Vertikalrührwerk mehr notwendig, so die Entwickler.

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ActiFlow verhindert die Brückenbildung von schwer fließenden Schüttgütern, ohne das zu dosierenden Material zu berühren.
ActiFlow verhindert die Brückenbildung von schwer fließenden Schüttgütern, ohne das zu dosierenden Material zu berühren.
( Bild: K-Tron )

Das Gerät verhindert die Brückenbildung von schwer fließenden Schüttgütern, ohne das zu dosierenden Material zu berühren. Das System besteht aus zwei Komponenten, dem Gerät selbst und der zugehörigen Steuerung. Zusammen machen sie laut Hersteller einen zusätzlichen Gertriebemotor, pneumatische Fluidisierungskissen oder mechanisch angetriebene flexible Trichterwände aus Kunststoff überflüssig.

Zudem vereinfacht das Gerät den Reinigungsaufwand bei Materialwechsel. Weiterer Vorteil: Für die Installation ist kein zusätzlicher Platz über dem Trichter nötig, da sich die Befestigung auf der Rückseite des Trichters oberhalb der Dosierereinheit befindet. Im Zusammenspiel mit der von Grund auf neu entwickelten ActiFlow-Steuerung wird das Material im Trichter mit einer stets optimierten Frequenz und Amplitude angeregt. Die weiterentwickelten Filteralgorithmen der patentierten K-Tron Smart Force Transducer (SFT) Lastzellen sollen ein genaues Gewichtssignal garantieren, auch während das Gerät das Schüttgut mit maximaler Leistung aktiviert. Es arbeitet mit den hauseigenen gravimetrischen Dosierwaagen.

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