Akquisition BASF investiert in Geschäft mit Katalysator-Recycling

Redakteur: Alexander Stark

Durch die Übernahme des US-Unternehmens Zodiac Enterprises will BASF seine Kapazitäten und Fähigkeiten im Recycling von Chemiekatalysatoren erweitert.

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Platin ist eines der Metalle, die im Rahmen des Edelmetallrecyclings der BASF zurückgewonnen werden
Platin ist eines der Metalle, die im Rahmen des Edelmetallrecyclings der BASF zurückgewonnen werden
(Bild: ©Maksym Yemelyanov - stock.adobe.com/ BASF)

Caldwell/USA – Der Chemiekonzern BASF hat Zodiac Enterprises mit Sitz in Caldwell, USA, übernommen. Der Standort recycelt Edelmetalle aus Industrieschrott, vor allem Chemiekatalysatoren, und soll das bestehende Edelmetallrecycling des Konzerns in Seneca, USA, ergänzen sowie die Schmelzkapazität in Nordamerika erhöhen. Um die Produktionskapazitäten zu erweitern, wird zusätzliches Personal eingestellt.

„Mit dieser Investition können wir die gestiegene Kundennachfrage nach dem Recycling verbrauchter Chemie- und Automobilkatalysatoren erfüllen“, sagt Tim Ingle, Vice President, BASF Precious Metals Refining, Chemicals & Battery Recycling. Die zusätzliche Schmelzkapazität am Standort Caldwell soll dazu beitragen, die kürzlich angekündigte Erweiterung der Raffinerie in Seneca zu nutzen. Recycelte Katalysatoren durchlaufen eine Schmelze und werden dann raffiniert, um das hochreine Edelmetall zu erzeugen, das zur Herstellung neuer Katalysatoren benötigt wird.

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