Dipl. -Ing. Ines Stotz ♥ Process

Dipl. -Ing. Ines Stotz


Fachredakteurin Automatisierung, Maschinenbau-Ingenieurin, Fachjournalistin seit 2001; Vogel Communications Group

Artikel des Autors

In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind Kabel besonderen Belastungen ausgesetzt. Werden Kabel verwendet, die nicht darauf ausgelegt sind, kann es schnell gefährlich werden.
Verbindungstechnik

Kabel ohne Risiko keimfrei machen

Immer mehr Menschen weltweit wollen mehr und besser essen, in den westlichen Ländern ändern sich die Konsumgewohnheiten. Deshalb sieht Lapp für die Lebensmitteltechnik spannende Zeiten kommen, denn die Industrie muss effizienter und vielfältiger produzieren. Das bedeutet auch: neue Anforderungen an die Kabeltechnik. Der Kabelspezialist löst die oft kniffligen Anforderungen mit besonderem Know-how.

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In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind Kabel besonderen Belastungen ausgesetzt. Werden Kabel verwendet, die nicht darauf ausgelegt sind, kann es schnell gefährlich werden.
Verbindungstechnik

Kabel ohne Risiko keimfrei machen

Immer mehr Menschen weltweit wollen mehr und besser essen, in den westlichen Ländern ändern sich die Konsumgewohnheiten. Deshalb sieht Lapp für die Lebensmitteltechnik spannende Zeiten kommen, denn die Industrie muss effizienter und vielfältiger produzieren. Das bedeutet auch: neue Anforderungen an die Kabeltechnik. Der Kabelspezialist löst die oft kniffligen Anforderungen mit besonderem Know-how.

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Die neue Klippon-Familie an Kabelverschraubungen für armierte und nicht armierte Kabel ist prädestiniert für den Einsatz in Ex e (erhöhte Sicherheit) und Ex d (druckfeste Kapselung) Applikationen
Kabelverschraubungen

Für armierte und nicht armierte Kabel im Ex-Bereich

Weidmüller hat sein umfangreiches Kabelverschraubungs-Programm ergänzt. Die neue Klippon-Familie für armierte und nicht armierte Kabel ist prädestiniert für den Einsatz in Ex e (erhöhte Sicherheit) und Ex d (druckfeste Kapselung) Applikationen. Entsprechend dazu stehen Klippon-Verschlussstopfen KSPM/ KSPA und weiteres Zubehör wie Gegenmuttern, Flachdichtungen, gezahnte Unterlegscheiben, Schutzhauben und Erdungsringe zur Verfügung.

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Friedhelm Loh, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung, Rittal: „Bis 2015 planen wir einen Jahresumsatz von drei Milliarden Euro. Dies geht einher mit einem stark wachsenden Personalbedarf, verbunden mit Karrierechancen in der ganzen Welt.“
50 Jahre Erfolgsgeschichte

Rittal nimmt 3 Mrd. Euro Umsatz ins Visier

Rittal plant bis zum Jahr 2015 einen Jahresumsatz von drei Mrd. Euro – und will damit seine 50-jährige Erfolgsgeschichte fortsetzen. „Die Power von Gestern und Heute ist der Ausgangspunkt für unsere mutige Vision von Morgen“, erklärt Friedhelm Loh, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal im Rahmen der Jubiläums-Pressekonferenz „50 Years Rittal. Power and Vision“.

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Dr. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsführung, Pepperl+Fuchs: „Das technologische Spektrum, die hochqualifizierten Mitarbeiter und die starke Marktposition vor allem bei den Ultraschallsensoren von Siemens wollen wir nutzen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft weiter auszubauen.“ Bild: Pepperl+Fuchs
Näherungsschalter

Durch Näherungsschalter von Siemens mehr Geschäft mit Sensoren

Walter Pepperl erfand bereits vor über 50 Jahren den induktiven Näherungsschalter. Pepperl+Fuchs bezeichnet sich selbst als der Pionier und einer der Weltmarktführer auf diesem Gebiet. Jetzt hat das mittelständische Familienunternehmen das Geschäft mit Näherungsschaltern von Siemens übernommen. Dr. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsführung, erläutert im Gespräch die Hintergründe und die weitere Entwicklung.

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Sascha Bartnitzki: ... Nur Du verkaufst; BusinessVillage Verlag 2010; ISBN: 9783869800615; 24,80 Euro
Buchtipp

... nur DU verkaufst

Selbst in schwierigen Zeiten verkaufen gute Verkäufer mehr als die Kollegen von der „Es-läuft-nichts“-Fraktion. Hier helfen auch Seminare und Motivationsspritzen nichts. Wie auch? Denn es liegt ja an der Konjunktur, der Konkurrenz, dem Produkt. „Alles faule Ausreden. Verkäufer müssen endlich begreifen, das nur sie verkaufen“, sagt Sascha Bartnitzki.

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Für jede Messaufgabe des Kunden die passende Sensortechnik anzubieten, ist das erklärte Ziel bei Baumer. Hier erfasst ein messender Ultraschallsensor den Rollendurchmesser von Folien.
Sensorik

Baumer sieht im Markt der messenden Sensoren großes Potenzial

Immer häufiger wünschen sich Maschinen- und Anlagenbauer detailliertere Informationen über den Zustand des gerade laufenden Prozesses, um ihn präziser regeln zu können. Vor allem in zunehmend komplexeren Vorgängen ist es daher sinnvoll, analoge, also messende Sensoren einzusetzen. Dank seines fundierten Entwicklungs- und Produktions-Know-hows bietet Baumer dafür ein umfassendes Portfolio an Standardsensoren.

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Mit Ha-VIS RFID bietet Harting eine durchgängige Transponder-Familie zur Vermeidung von Medienbrüchen. Hier der Ha-VIS RFID CT 89 (NT).
Transponder, Reader und Zubehör

RFID informiert lückenlos unter rauesten Umgebungsbedingungen

Die präzise Steuerung der Automatisierung, transparente Prozesse, reduzierte Ausfallzeiten und somit die Senkung von Kosten stehen im Fokus der RFID-Technologie. Die Harting Technologiegruppe hat hierbei mit Ha-VIS RFID Transpondern einen großen Schritt getan: erstmalig besteht die Möglichkeit, die Informationskette bis auf die unterste Feldebene direkt und langfristig in den Prozess zu führen.

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