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Engineeering-Software

Aucotec macht Engineering Base fit für Webservices

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

vlnr: Uwe Vogt (Technischer Vorstand), Markus Bochynek (Marketing Vorstand), Horst Beran (Vorstandsvorsitzender), Dr. Lex Bedijs (Vorsitzender des Aufsichtrates)
vlnr: Uwe Vogt (Technischer Vorstand), Markus Bochynek (Marketing Vorstand), Horst Beran (Vorstandsvorsitzender), Dr. Lex Bedijs (Vorsitzender des Aufsichtrates) (Bild: Lars Kaletta)

Begonnen hat Aucotec mit der CAD-Software Elcad und mit dem jetzigen Tool Engineering Base ist das Unternehmen noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt. Zum 30. Geburtstag sieht der Vorstand die Softwareschmiede gut aufgestellt und zieht eine Menge Selbstbewusstsein aus den Leistungen der letzten Jahre.

Fast scheint es dem Firmengründer und Vorstandsvorsitzenden Horst Beran ein wenig peinlich zu sein, die Gratulationen am Ende der Pressekonferenz, die das Unternehmen sich zum 30. Geburtstag geschenkt hat, entgegen zu nehmen. Er sei eher in die Selbstständigkeit hinein gerutscht, sagt er im Gespräch und es seien harte Zeiten gewesen.

Ein leiser Mann, der das Unternehmen aus kleinen Anfängen aufgebaut hat und in diesem Jahr auf ein Rekordergebnis blickt. 20 Millionen Euro Umsatz, um mehr als 70 Prozent ist der Umsatz in den vergangenen fünf Jahren gestiegen und den Löwenanteil erwirtschaftet das Hannoveraner Unternehmen mit dem Engineering-Werkzeug Engineering Base.

Gewachsene Ansprüche der Kunden

Als wichtigen Grund für das rasante Wachstum nennt Vertriebsvorstand Markus Bochynek die technologischen Ansprüche der Kunden, die Engineering Base bedienen könne. Komplexe Prozesse und Projekte verlangen nach Planungswerkzeugen, die Daten über den Lebenszyklus der Anlage sicher managen können. Zur Hannover Messe hat das Unternehmen ein neues EB-Modul mitgebracht, das vorkonfigurierte Funktionen anbietet, die in der EB-Datenbank hinterlegt sind.

Der Advanced Typical Manager soll so das Variantenmanagement vereinfachen und Änderungen einfacher umsetzbar und nachvollziehbar machen. Auch eine Kooperation mit Siemens trägt Früchte: Es gibt nun eine neue Teamcenter-Schnittstelle zur besseren PLM-Integration der Planungssoftware.

Töchter im Ausland schaffen Nähe zum Kunden: Eine neue Niederlassung in München, in Schweden und Polen, eine Tochter in Frankreich gehören dazu ebenso wie eine erhöhte Mehrheitsbeteiligung in China. Und auch das Servicegeschäft macht Fortschritte. Davon zeugt das Plus von 20 Prozent.

Dafür dass Aucotec technisch auf der Höhe der Zeit bleibt, sorgt das Team um Technikvorstand Uwe Vogt. „Die Plattform macht gerade einen Evolutionsschritt zu Webservices und webbasierten Anwendungen für mobile Clients“, sagt er.

Die Apps werden auf der bestehenden Architektur aufsetzen und kurz- bis mittelfristig den bisherigen „Rich-Client“ ergänzen. Mit dieser erweiterten Technologie, sei EB weiterhin zukunftsorientiert und biete langfristige Investitionssicherheit, betont Vogt.

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