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Chemieparkbetreiber Anlagenservice und Engineering von Yncoris künftig unter einem Dach

| Redakteur: MA Alexander Stark

Seit Anfang des Jahres ist der Industriedienstleister und Chemieparkbetreiber Yncoris aus Hürth-Knapsack in einem neuen Domizil. Dort konzentriert das Unternehmen seine Kompetenzen in Anlagenservice und Engineering an einem zentralen Ort - in unmittelbarer Nähe zu den Kunden im Chempark.

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Yncoris hat das ehemalige Smart Center am Kreisel Ludwig-Erhard-Platz bezogen und zum smarten Service Center weiterentwickelt.
Yncoris hat das ehemalige Smart Center am Kreisel Ludwig-Erhard-Platz bezogen und zum smarten Service Center weiterentwickelt.
(Bild: Yncoris)

Leverkusen – Yncoris hat das ehemalige Smart Center am Kreisel Ludwig-Erhard-Platz in Leverkusen bezogen und zum smarten Service Center weiterentwickelt. Im Leverkusener Chemiepark selbst sei es bisher nicht möglich gewesen, die Kollegen von Anlagenservice und -technik, Vertrieb und dem Engineering in einem gemeinsamen Gebäude unterzubringen, so Sven Meurer, Leiter Site Management bei Yncoris. Dort startete der Industriedienstleister seine Aktivitäten bereits vor mehr als zehn Jahren mit Engineering- und Instandhaltungsdienstleistungen.

Im neuen Gebäude arbeiten im Schnitt 25 Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen. Hinzu kommen je nach Projekterfordernissen weitere Kollegen aus dem Unternehmenssitz in Hürth-Knapsack. In den neuen Räumlichkeiten bietet das Unternehmen sein gesamtes Leistungsspektrum von der Anlagenplanung bis zum Stillstandsmanagement und der Instandhaltung an. Zudem können die Kollegen auf sämtliches Know-how und Einrichtungen der gesamten Firma zugreifen.

Das Unternehmen nutzte darüber hinaus den Umzug, um innerbetriebliche Prozesse zu optimieren. Dazu wurden die Mitarbeiter vor Ort von Anfang an in die Entwicklung der Arbeitsabläufe am neuen Standort eingebunden. Gerade bei Anlagenbauprojekten, würden die Kunden direkt von den schlanken Prozessen profitieren, die sich aus der Zusammenlegung von Werkstatt und Planungsbüro ergeben, berichtet Leiter Anlagendesign Klaus Bongartz.

Der Dienstleister investierte auch in neues Equipment. So steht bis Anfang nächsten Jahres der Bau eines Prüfstands für Sicherheitsarmaturen an.

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