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International Rotating Equipment Conference in Düsseldorf

Zwei Tage Tech-Talk rund um Pumpen und Kompressoren

17.09.2008 | Autor / Redakteur: Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Bittermann / Dr. Jörg Kempf

Fragen der Energieeffizienz und des wirtschaftlichen Betriebs von Pumpen und Kompressoren zählen derzeit zu den Top-Themen in der Kommunikation zwischen Anwender und Ausrüster.
Fragen der Energieeffizienz und des wirtschaftlichen Betriebs von Pumpen und Kompressoren zählen derzeit zu den Top-Themen in der Kommunikation zwischen Anwender und Ausrüster.

Am 28. und 29. Oktober bietet sich im Düsseldorfer Kongresszentrum die Gelegenheit, aktuelle Trends, die neuesten technischen Entwicklungen und auch Marktchancen rund um das Thema „Rotating Equipment“ in konzentrierter Form präsentiert zu bekommen. Denn zu diesem Zeitpunkt findet das 9. internationale Pumpenanwenderforum gemeinsam mit dem 2. internationalen Kompressorenanwenderforum und der 6. EFRC-Konferenz unter einem Dach statt. PROCESS zeigt vorab, was Sie erwartet.

Was den Teilnehmer in Düsseldorf erwartet, lässt sich an den Vortragsthemen der verschiedenen Sessions abschätzen: Da geht es um neue Entwicklungen bei Mehrphasen- und Magnetpumpen sowie deren Betriebs- und Instandhaltungskosten in der Öl-, Gas- und Raffinerietechnik, um die Auslegung von Laufrädern für Abwasserpumpen und Mischer, immer mal wieder um die Kavitation (konkret: um deren Vermeidung), um korrosions- und abrasionsfeste Pumpen für aggressive Medien in der chemischen Verfahrenstechnik. Bei Kompressoren liegt der Fokus u.a. auf dem Einsatz leistungsfähiger Verdichter in der Öl- und Gas-Industrie, auf Fragen der Abdichtung, der Überwachung bzw. Störungsfrüherkennung von Kompressoren und auf der Qualität der erzeugten Druckluft.

Und natürlich stehen bei allen drei Tagungen einmal mehr die Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz von Pumpen und Kompressoren im Zentrum des Interesses. PROCESS hat sich einige der Vorträge näher angesehen und berichtet im Folgenden.

Übrigens: Konferenzsprache ist Englisch, auch liegen die gedruckten Unterlagen in englischer Sprache vor. Doch wer nicht so sattelfest im Englischen ist, sei beruhigt: Die Präsentationen in den Pumpen-Sessions, zum Teil auch die Kompressoren-Sessions werden simultan ins Deutsche übersetzt.

Reparatur- und Instandhaltungskosten reduzieren

Dr.-Ing. Thomas Herbers (Klaus Union, Bochum) berichtet über den Fall einer Raffinerie in Süddeutschland: Eine mit Stopfbuchspackungen ausgerüstete Pumpe fiel immer wieder aus, musste in kurzen Abständen instandgesetzt und repariert werden. Die nicht länger tolerierbaren Leckagen und die hohen Kosten veranlassten den Betreiber, über Alternativen nachzudenken. Andere Dichtungskonzepte boten offenbar keine überzeugende Lösung an.

Erst eine von Klaus Union angebotene Magnetpumpe erweist sich nach mittlerweile über zwei Jahren als Problemlösung: Die Pumpe schützt vor Emissionen, die Instandhaltungsintervalle konnten erweitert werden, Reparaturen kommen deutlich seltener vor. Dabei ist das zu fördernde Produkt alles andere als einfach: Bitumen mit einer maximalen Viskosität von 450 mPas und einem Erweichungspunkt von etwa 105 °C.

 

Die Ziele des EFRC – Statement von Dr.-Ing. Siegmund Cierniak

 

Zauberwort Energieeffizienz bei Pumpen – Statement von Jürgen Arnold

 

Kompressoren und Vakuumpumpen: Einsatz bei regenerativen Energien steigt – Statement von Thomas Kaeser

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