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Pumpen Zahnradpumpen mit Magnetkupplung

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Die robuste Pumpenausführung, zusammen mit harten und festen Materialien, garantiert eine längere Lebensdauer der Pumpe. Rotor und Förderrad sind aus harten Werkstoffen gefertigt, die im Betrieb hohe Belastungen und Viskositäten aushalten

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Die einzelnen Elemente der mehrpoligen Magnetkupplung werden aus dem Dauermagnetwerkstoff „Kobaltsamarium“ gefertigt.
Die einzelnen Elemente der mehrpoligen Magnetkupplung werden aus dem Dauermagnetwerkstoff „Kobaltsamarium“ gefertigt.
(Bild: Dickow)

Der Einsatz der GML/GMB-Zahnradpumpen von Dickow erfolgt überall dort, wo keine Leckagen zulässig sind. Die Pumpen arbeiten wartungsfrei, so der Hersteller. Einfach- oder doppeltwirkende Gleitringdichtungssysteme mit aufwändigen Sperrdruckanlagen bzw. Vorlagebehältern entfallen. Die einzelnen Elemente der mehrpoligen Magnetkupplung werden aus dem Dauermagnetwerkstoff „Kobaltsamarium“ gefertigt.

Der Außenmagnet, angeordnet auf der Antriebswelle, treibt – magnetisch durch den stationär angeordneten Spalttopf hindurch wirkend – den Innenmagneten an. D.h. Außen- und Innenmagnet sind durch ihre magnetischen Feldlinien kraftschlüssig verbunden, laufen synchron zueinander und übertragen die erforderliche Antriebsleistung. Die Zahnradpumpe ist für den Ex-Bereich zugelassen und geeignet für Fördermedien, die der TA-Luft unterliegen.

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