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Studie: Digitalisierung im Life Science Markt

Wie wirken sich Digitalisierungstrends auf die Pharmaindustrie aus?

| Autor / Redakteur: Ralf Dillmann / Wolfgang Ernhofer

Kommunikation über Social Media und Smart Apps wird den Verkauf steigern, sind sich Bearingpoint-Experten sicher.
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Kommunikation über Social Media und Smart Apps wird den Verkauf steigern, sind sich Bearingpoint-Experten sicher. (Bild: lev dolgachov / fotolia.de)

Begriffe wie Smart Industry, Crowd Sourcing, Connected World, Social Media, Mobile Services, Big Data, Cloud Services und Open Innovation werden in unzähligen Fachartikeln als potenzielle Heilsbringer beschrieben, umfassen jedoch nur einzelne Digitalisierungstrends. Welche Auswirkungen haben diese Trends für die Pharmaindustrie und bergen Digitalisierungen tatsächlich Vorteile für Unternehmen?

Die Pharmaindustrie befindet sich im stetigen Wandel: Gewinnmargen sinken, der Kostendruck steigt, die Produktlebenszyklen werden kürzer und der Patentschutz von vielen Produkten läuft aus. Gleichzeitig sind fehlerfreie und agile Lieferketten erforderlich, um im komplexer werdenden globalen Markt bestehen zu können sowie gesetzliche Regularien zu erfüllen.

Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden nicht nur vermehrt Smartphones und Tablets auf dem Markt sein, sondern immer mehr internetfähige Alltagsgegenstände werden zu neuen Kundenkanälen, was zu einer geschätzten jährlichen Wachstumsrate der Internetwirtschaft (G20) von 8 % führen wird.

Pharmaunternehmen sehen sich den Herausforderungen gegenüber, dass die „digitale“ Erwartungshaltung ihrer Kunden und Patienten stetig zunimmt sowie der Einfluss von Geschäftspartnern und Lieferanten auf ihre Wertschöpfungskette weiter steigt. Digitale Innovationen lösen Unternehmensgrenzen in der Life Science Industrie zunehmend auf und schaffen somit Eintrittspunkte für neue Geschäftsmodelle sowie Wettbewerber.

Effektiver und effizienter auf Grundlage optimierter Datenmodelle zusammenarbeiten

Aktuell zeigt sich in der Branche, dass vor allem strategische Partnerschaften und/oder Outsourcing-Modelle genutzt werden, um effektiver und effizienter auf Grundlage optimierter Datenmodelle zusammenzuarbeiten. Zum Beispiel tauscht Pfizer digital klinische Daten mit ihren Forschungspartnern aus, damit Patientendaten von klinischen Tests zusammengeführt und analysiert werden können. Diese Daten können unabhängig von Studien- und Forschungsprogrammen genutzt werden und geografische Distanzen werden überwunden.

Nehmen Sie an der Studie teil und Sie erhalten ein individuelles Peer – Benchmark der Studienergebnisse. Für weitere Fragen steht Ihnen Ralf Dillmann, Partner Life Sciences, Bearingpoint zur Verfügung.

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