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Eigenerzeugung von Energie Wie die dezentrale Energieerzeugung für Merck zum Wettbewerbsvorteil wird

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Wie die Eigenerzeugung in der Industrie zum Schlüsselfaktor für die Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz eines Chemiestandorts selbst in Deutschland zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden können. Das erklärt Ihnen Ralf Schmeisser, Leiter der Einheit „Strategische Infrastrukturplanung und Entwicklung“ bei Merck in Darmstadt.

Seit 2015 leitet Ralf Schmeisser bei Merck die Einheit „Strategische Infrastrukturplanung und Entwicklung“ und hat mit seinem Team die Aufgabe, die Infrastruktur des Standortes Darmstadt weiter zu entwickeln.
Seit 2015 leitet Ralf Schmeisser bei Merck die Einheit „Strategische Infrastrukturplanung und Entwicklung“ und hat mit seinem Team die Aufgabe, die Infrastruktur des Standortes Darmstadt weiter zu entwickeln.
(Ralf Schmeisser)

Merck hat in den letzten Jahren viel Geld in die Hand genommen, um den Standort Darmstadt wettbewerbsfähig zu halten. Dazu gehören auch der Bau der Energiezentralen zu dezentralen Energieversorgung.

Ralf Schmeisser Leiter der Einheit „Strategische Infrastrukturplanung und Entwicklung“ hat die Aufgabe die Infrastruktur des Standortes Darmstadt weiter zu entwickeln. Er stellt in seinem Vertrag das Darmstädter Konzept vor:

Warum KWKK bei Merck die Erzeugungsgrundlage ist.

Warum der Bedarf nach Wärme oder Kälte in der Produktion Schlüsselfaktoren für die Wirtschaftlichkeit der KWK sind.

Welche Vorteil die Rolle des eines Prosumers mit sich bringt, z.B. marktorientierte Betriebsweise, flexibles Lastmanagement.

Welche Chancen und Risiken es gibt. l

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