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LAB Managerpanel

Warum nur wenigen Frauen der Aufstieg in Führungsetagen gelingt

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Firmen zum Thema

Frage 4: Wann werden Unternehmen das Defizit von Frauen in Top-Führungspositionen (bis Vorstandslevel) geschlossen haben – eine ausreichende Zahl qualifizierter Frauen vorausgesetzt?
Frage 4: Wann werden Unternehmen das Defizit von Frauen in Top-Führungspositionen (bis Vorstandslevel) geschlossen haben – eine ausreichende Zahl qualifizierter Frauen vorausgesetzt?
(Grafik: LAB Managerpanel)

Kommentare der Frauen

  • Frauen sind heute schon sehr gut qualifiziert. Der Demografische Wandel wird Unternehmen dazu
  • zwingen entweder auf Immigranten oder / und Frauen auszuweichen, um Position qualifiziert zu füllen.
  • 10 Jahre deshalb, weil es Unternehmen geben wird, die versuchen werden die Führungsebene erst mit
  • männlichen nicht so gut qualifizierteren Mitarbeitern zu füllen und erst dann einsehen werden, das
  • keine andere Möglichkeit besteht.
  • Anmerkung zur Antwortauswahl: 10 Jahre ist mittelfristig. Allenfalls in Ferner Zukunft ist keine
  • Zeitaussage sondern eine resignatives "das wird doch eh nix. Ich vermute, es wird zwischen 15 und 45
  • Jähre dauern (drei "soziale Generationen")
  • Die Unternehmen nutzen das Thema eher zur Imagepflege aber nicht aus Überzeugung, somit wird
  • das Thema eher halbherzig umgesetzt und dauert entsprechend länger...

Kommentare der Männer

  • Die Gesellschaft muss erstmal akzeptieren , dass Frauen Kinder und Karriere verbinden können , und dafür sorgen , dass Kinderbetreuung gesichert ist , und mindestens genau so wichtig , dass Mobbing von berufstätigen Müttern durch andere Mütter und andere Frauen gestoppt wird .
  • Gleiche Leistung, gleiche Chancen sollte gelten Firmen sind Wirtschaftsunternehmen, wir werden nicht dafür bezahlt auf alle möglichen oder unmöglichen Minderheiten oder sonstige Befindlichkeiten alle Prozesse auszurichten und die Firma damit an die Wand zu fahren. Es soll niemand bevorzugt oder behindert werden wegen Geschlecht, Rasse oder ähnlichen persönlichen Merkmale
  • Leider, denn das was ich an männlichen Alphatieren sehe, macht Angst. Zudem ist die Politik mit den männlichen Holzköpfen (besonders im Süden der Republik) noch lange nicht so weit. Zudem spielt regional auch die Religion eine nicht unbedeutende Rolle - leider.
  • Eine Quote macht noch keinen Manager (geschlechtsneutral)
  • Haben Sie bereits untersucht, wie die Führungsquote im Vergleich zu Zahl der Erwerbstätigen Frauen/Männer mit gleicher Ausbildung und Berufserfahrung abweicht!? Das Problem liegt in der Berufslaufbahn und Unvereinbarkeit Familie und (Top-) Management – auch für Familienväter!!
  • Nie (ich unterstelle, dass das Denken in Seilschaften statt Leistungswettbewerb beibehalten wird)
  • Auch wenn wir es uns manchmal wünschen, dass Entwicklungen schneller gehen. In den Köpfen etwas zu ändern ist nahezu aussichtslos. Das wird der Generationenwandel automatisch machen. Das sehe ich an meinen eigenen (5), erwachsenen Kindern.

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