Pro Jahr erreicht die weltweite Nachfrage nach Kunststoff-Additiven insgesamt rund 33,3 Millionen Tonnen.  (Ceresana)
Ceresana-Studie

Steigende Nachfrage nach Kunststoff-Additiven

Für die Herstellung von Kunststoffen sind Zusätze unerlässlich. Sie erleichtern die Verarbeitung, schützen sie gegen Hitze und UV-Strahlen und erweitern das Eigenschaftsspektrum durch die Modifikation von Materialeigenschaften. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat jetzt zum zweiten Mal den gesamten Weltmarkt für alle bedeutenden Kunststoff-Additive untersucht.

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Die Wissenschaftler der TU Dresden wollen einen konventioneller Bioreaktor im Pilotmaßstab mit einem Fassungsvermögen von 70 Litern so modifizieren, dass die Wasserstoff-produzierenden Mikroorganismen im Inneren mit Licht kultiviert werden können. (Bild: TU Dresden)
Forschungsprojekt

Nachwuchsforscher entwickeln biogenen Wasserstoff

Aus Bakterien und Algen Wasserstoff entwickeln – mit einem neuartigen Verfahren wollen Nachwuchsforscher der TU Dresden diese Umwandlung ermöglichen. Das Projekt für die biogene Wasserstoffproduktion wird mit 1,7 Millionen Euro über den Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert. Die Wissenschaftler sollen dabei auch Techniken entwickeln, die industriell einsetzbar sind.

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Bildergalerien

 (Bild: Pressefoto BASF)
Eurochlor 2014

Chlorfrei in die Zukunft? Eurochlor zwischen Bangen und Hoffen

Europas Chlorchemie am Scheideweg – Internationale Konkurrenz, geringe Margen und hohe Energiekosten setzen der Branche zu. Jetzt fordert eine EU-Richtlinie ein vorzeitiges Ende des traditionellen Amalgamverfahrens. Wir haben auf der Euro Chlor Technology Conference 2014, dem Treffpunkt der europäischen Chlorchemie im spanischen Madrid, genauer hingehört, wie es mit der Branche weitergeht.

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