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Ein Gutachten der Universität Freiburg im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt: Viele PFAS-haltige Arzneimittelwirkstoffe lassen sich durch PFAS-freie Alternativen ersetzen.  (Bild: Thomas Kunz / Universität Freiburg)
Alternativen für polyfluorierte Alykylverbindungen

P steht nicht für „Pharma”: Aktuelle Erkenntnisse zu PFAS in Arzneimitteln

Verschiedene Medikamenten enthalten Zusatzstoffe aus umweltbelastenden per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS). Sie sollen dazu dienen, die Stabilität zu erhöhen und die Verteilung der Wirkstoffe im Körper zu verbessern. Eine aktuelle Studie der Universität Freiburg zeigt, dass ein EInsatz von PFAS bei den meisten Medikamenten nicht notwendig ist.

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