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Der Teleskopverlader in der Ausführung ZG mit doppelwandigem Balg führt Stäube aus der Kunststoffverarbeitung einfach und sicher ab.  (Bild: WAM )
Darf es etwas mehr sein?

Sichere XXL-Lösung für die Schüttgutverladung

Überall dort, wo große Mengen an Schüttgütern bewegt werden, ist die Wunschliste an die Verladesysteme lang: Beim Fördern, Beladen, Transportieren, Filtern, Mischen soll es möglichst schnell gehen, idealerweise hocheffizient mit maximaler Sicherheit für Prozess und Mitarbeiter und ohne kosten- oder wartungsintensive Technik. Mit der richtigen Auslegung können Verladesysteme diese Anforderungen erfüllen.

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Wussten Sie schon ...

Wussten Sie schon, dass sich Abrieb bei Schüttgütern verhindern lässt?

Ein Abrieb des Schüttgutes ist mit vielen Nachteilen verbunden: Der Feinanteil vergrößert sich, die Fließeigenschaften werden ungünstiger und die Neigung zur Brückenbildung nimmt zu. Darüber hinaus erhöht sich die Wandreibung, wodurch sich tote Zonen bilden können. Zudem muss die Silostatik regelmäßig überprüft werden und die Anforderungen an die Entstaubung steigen. Und nicht zuletzt leidet die Qualität des Endproduktes – wer will schon Maismehl in seinen Cornflakes haben?

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Bildergalerien

Komplexe Produktionsprozesse erfordern zahllose Hilfstoffe, die auf dem Werksgelände gelagert werden. (Bild: Hans van Dalen)
Füllstandsmessung mit autarkem Radar-Sensor

Klein, aber oho: So erleichtert Radar im Miniformat die Bestandsaufnahme in IBCs

Um Bestände in großen Silos und Behältern zu überprüfen, hat die Radarmesstechnik seit langem die Nase vorn. Was ist aber mit mobilen Behältern, wie IBCs, deren Füllstand – wenn überhaupt – meist nur mit einem kurzen Blick abgeschätzt wird? Der Schiltacher Radarspezialist Vega bietet mit dem Vegapuls Air eine beeindruckende Lösung. Der Kleinstsensor liefert dank Radartechnik genaue Messwerte und lässt sich flexibel und schnell montieren, wie der Ersteinsatz in einem Papierwerk zeigt.

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