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Eine Analyse der Aktivitäten der Bundesländer liefert einen Überblick darüber, welche Projekte und Initiativen bereits starteten, welche Potenzial- oder Machbarkeitsstudien durchgeführt und welche Strategien oder Roadmaps zum Aufbau einer (regionalen) Wasserstoffwirtschaft realisiert wurden. (Bild: gemeinfrei)
Marktanalyse

Wie weit ist die deutsche Wasserstoffwirtschaft?

Das Fraunhofer ISI schafft im Rahmen des Projekts „H2 D – Eine Wasserstoffwirtschaft für Deutschland“ die Basis für die sukzessive Entwicklung einer technologiezentrierten Wasserstoff-Roadmap für Deutschland und präsentiert erste Ergebnisse. Dabei werden die Strategien von Bund- und Ländern, die zentralen Akteure der Wasserstoff-Forschung und -Förderung sowie Kennzahlen zur Entwicklung des Wasserstoffmarktes näher betrachtet.

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Bildergalerien

Zentrale Kriterien für eine kosteneffiziente Power-to-X-Erzeugung sind laut Studie vorteilhafte Wind- und PV-Kombinationen und eine hohe Anlagenauslastung sowie vergleichsweise geringe Kapitalkosten. (Bild: frei lizenziert)
Grüner Wasserstoff

Woher Deutschlands Importe für Wasserstoff und Power-to-X-Produkte kommen könnten

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der Stiftung H2Global untersucht die kosteneffiziente Herstellung und den Transport von grünem Wasserstoff und seinen Folgeprodukten wie Ammoniak, Methanol und synthetischem Kerosin bis 2030. Die Ergebnisse zeigen, welche Länder für die Bereitstellung von Power-to-X-Produkten besonders geeignet sind.

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Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet PROCESS regelmäßig über den chinesischen Chemie- und Pharmamarkt. (Bild: ©sezerozger - stock.adobe.com)
China Market Insider

Chinas Raffinerien: Allzeithoch bei der Produktionskapazität trotz sinkender Nachfrage

Die Produktionskapazität von Rohöl in Chinas Raffinerien ist im Juni auf ein neues Rekordhoch geklettert. Analysten werten dies als ein Zeichen für die schnelle Erholung der chinesischen Wirtschaft. Marktbeobachter und chinesische Funktionäre sehen in den derzeitigen Überkapazitäten sowie der Coronakrise jedoch einen erhöhten Reformationsdruck auf die erdölverarbeitende Industrie im Land.

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