Korrosion zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an industriellen Anlagen. (Bild: frei lizenziert)
Korrosion

Die unterschätzte Gefahr: Wie Werkstoffprüfungen Korrosion verhindern

Korrosion kommt schleichend, wird oft lange nicht bemerkt und führt so zu gravierenden Schäden an industriellen Anlagen, Behältern oder Leitungen. Deswegen ist es wichtig, Korrosionsrisiken nicht nur frühzeitig zu erkennen, sondern sie auch zu minimieren. Werkstoffprüflabore können hierbei unterstützen – zum Beispiel mit Beständigkeitsversuchen für die Werkstoffauswahl, Korrosionsüberwachung in der Anlage oder Schulungen. Das erlaubt es Unternehmen, ihre Anlagen sicherer und wirtschaftlicher zu betreiben und rechtliche Regularien gesichert einzuhalten.

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Das Team von „Circupem“ beim Kick-off-Workshop an der Ruhr-Universität Bochum (Bild: Ruhr-Universität Bochum/ Mohammad Alshihabi)
Projektstart

Nachhaltiger Kreislauf für die Wasserstoffproduktion

Wie lässt sich Wasserstoff nachhaltiger produzieren und zugleich die Abhängigkeit von knappen Rohstoffen verringern? Genau daran arbeitet das Forschungsprojekt „Circupem“: Es will die PEM-Elektrolyse in eine Kreislaufwirtschaft überführen und so die Wasserstoffproduktion ressourcenschonender, transparenter und langfristig robuster machen.

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Bildergalerien

Gefertigt aus wasserstoffbeständigem Edelstahl, hält das KX 1000 anspruchsvollsten Anforderungen im Bereich Hochdruckwasserstoff stand.  (Bild: Müller Co-Ax)
Wasserstoffventil

Kompakt, effizient und dicht bis 1000 bar

Grüner Wasserstoff spielt eine tragende Rolle in der Erreichung der Klimaziele. Die Ansprüche an die Ventiltechnik der Wasserstoffanwendungen sind hoch: Hohe Druckstufen, größerer Durchfluss, hohe Dichtheit, Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit sind nur ein kleiner Auszug dessen. Müller Co-Ax präsentiert ein Wasserstoffventil für Drücke bis 1000 bar und sehr großem KV-Wert.

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