Vertreter der BZM und RWE an einem Verdichter Bx36 nach erfolgreichem Probelauf  (Source: Borsig)
Kompressor

Maßgeschneidert für Wasserstoff

Die Kolbenkompressoren von Borsig ZM sind speziell für die Anforderungen der Wasserstoff-speicherung konzipiert. Die Aggregate bewältigen hohe Differenzdrücke, was sie nach Herstellerangaben ideal für den Einsatz in Wasserstoffspeichern macht.

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PROCESS-Chefredakteur Dr. Jörg Kempf (li.) mit seinen beiden Podcast-Gästen von Rembe. David Rasche (mitte) und Dr. Johannes Lottermann richten den dringenden Appell an Anlagenbetreiber: „Nehmt uns als Sicherheitsexperten von Anfang an mit – nicht erst, wenn es zu spät ist.“ (Bild: PROCESS)
GreenTEC-Podcast Folge 16

Mit Sicherheit nachhaltig – Schutzkonzepte als Enabler der Energiewende

Die zentrale Thematik unserer Podcast-Reihe „GreenTEC“ ist durch die Energiewende und die Nutzung nachhaltiger Energieträger geprägt. In diesem Kontext reden wir u. a. über Wasserstoff, Batteriespeicher sowie weitere technische Lösungen im Kontext der Dekarbonisierung. Bislang blieb dabei ein wichtiger Aspekt unberücksichtigt: die Anlagensicherheit. Erhören Sie in dieser Folge, warum Betreiber die Sicherheitstechnik als Enabler verstehen sollten – und nicht als Spielverderber.

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Die PEM-Elektrolyse zeichnet sich durch Flexibilität und schnelle Reaktionsfähigkeit aus. (Bild: Endress+Hauser)
Dekarbonisierung

Zuverlässige Messtechnik für CO2-neutrale Prozesse

Die Erwartungen sind groß: Wasserstoff ermöglicht die Dekarbonisierung verschiedener Industrien, die Integration erneuerbarer Energien und eine emissionsfreie Mobilität. Auch als Zwischenspeicher für überschüssige Energie bringt er sich ins Spiel. Doch ohne zuverlässige Messtechnik lässt sich dieses Potenzial nicht ausschöpfen.

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Bildergalerien

shutterstock-515324743 (Quelle: Artjazz/Shutterstock)

Grüner Ammoniak: Iqony testet Brennstoffalternative

Gemeinsam mit dem Gas- und Wärme-Institut Essen (GWI) und Saacke erprobt Iqony grünen Ammoniak als klimafreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen. Das Projekt erhielt Fördermittel des Landes NRW zuerkannt, weil die Ergebnisse im Erfolgsfall einen Beitrag zu mehr Klimaschutz und Ressourcenersparnis leisten. Als assoziierte Partner sind an dem Forschungsvorhaben weitere Unternehmen insbesondere aus der Chemieindustrie wie etwa Bayer beteiligt.

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