Skizze des Biomasse-Heizkraftwerks von Getec in Podari (Getec)
Lignin-to-Energy

Zellulose-Bioethanolanlage von Clariant in Rumänien nimmt wichtigen Meilenstein

Der Bau eines Biomasseheizkraftwerks für Clariant im rumänischen Podari ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Mit der Installation und Inbetriebnahme des komplexen Wasseraufbereitungssystems und der Redundanzkessel der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage ist der Anlagenbauer Getec nun in der Lage, alle für die Produktionsaufnahme des Bioethanolwerks erforderlichen Medien zu erzeugen und bereitzustellen.

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 (Bungartz)
Pumpen

Ins Schwarze getroffen: So gelingt der Kokereiöl-Transfer sicher und sauber

Kniffliger Stofftransfer mit zähen und gefährlichen Medien? Die richtige Pumpentechnologie kann den Unterschied machen – Selbst ein Industrieruß- Spezialist mit Jahrzehnten der Erfahrung trifft noch auf Herausforderungen im Betrieb: Beim Entladen von Steinkohleteer wird das Medium selbst zur Challenge. Gut, wenn Betreiber, Anlagenspezialist und Fluid-Förderexperten an einem Strang ziehen.

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Bildergalerien

Bis zu 200 Liter synthetisches Kraftstoffgemisch pro Tag produziert die Containeranlage im Energy Lab 2.0. (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Power-to-X

Stehen Power-to-X-Anlagen kurz vor der Serienreife?

Der Einsatz synthetischer Kraftstoffe könnte zukünftig Treibhausgasemissionen von Flugreisen und Schwertransporten minimieren. Mit einer Power-to-Liquid Anlage, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit dem Spin-off am Energy Lab 2.0 betreibt, rückt das in greifbare Nähe. Die modulare Anlage ist in einem Container untergebracht und soll nun von der Ausgründung in Serie gefertigt werden.

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Mit solchen Flugzeugen, die einen Wald besprühen, könnte Gesteinsmehl in Ökosysteme eingebracht werden, um dadurch Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu binden. (airplan_spraying / Thomas Hays / CC BY 2.0)
Kohlendioxid binden

Steine Häckseln gegen die Erderwärmung

Sand in den Wald werfen, um das Klima zu retten – so ähnlich mutet ein Plan an, den Geographen der Universität Augsburg näher untersucht haben. Sie haben modelliert, wie sich mit gemahlenem Basalt-Gestein zusätzliches CO2 aus der Atmosphäre binden ließe, wenn man das Gesteinsmehl als eine Art Dünger in Ökosystemen hineingibt.

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