Neuartige Chitosanpartikel und Verkapselungstechnologien sollen helfen, mRNA- und andere Wirkstoffe effizienter herzustellen. (Bild: Fraunhofer IPK / Larissa Klassen)
Projekt für bessere mRNA-Therapeutika

Verkapselungstechnologien zur höheren Effizienz von Wirkstoffen

Sie waren ein hoch-empfindlicher Helfer in der Corona-Pandemie: die neuen mRNA-Impfstoffe. Um auch nach Transport und Aufbewahrung wirksam zu bleiben, benötigten sie Tiefkühl-Lagerung bei -80 °C. Ein Projekt mit Beteiligung des Fraunhofer IPK will nun neue Technologien für die Produktion mRNA-basierter Arzneimittel entwickeln, die stabiler und somit einfacher zu händeln sind.

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Michael Streiber (l.) und Carolin Holick von der Universität Jena präsentieren funktionalisierte Polymer-Nanopartikel. (Bild: Anne Günther - Universität Jena)
Entwicklung von Speziallipiden

RNA-Medizin: Forschungsverbund erhält Millionen-Förderung

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert seit Januar 2023 ein Verbundprojekt zur Erforschung effizienter und sicherer Speziallipide für mRNA-Medikamente mit einem zweistelligen Millionenbetrag für drei Jahre. Partner in dem Forschungsverbund sind die Universitäten Jena, Würzburg und Dortmund, das Start-up-Unternehmen NGP Polymers in Jena sowie die Firmen Bayer, Evonik und Isar Bioscience.

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