Merck erweitert seine Biopharma-Forschung in den USA zur Weiterentwicklung seiner klinischen Pipeline. (Merck)
62-Millionen-Euro-Investition

Merck investiert in US-Standort für Forschung- und Entwicklung

Merck hat eine Investition von rund 62 Millionen Euro in die Erweiterung seines Standorts für Forschung und Entwicklung (F&E) in Billerica, Massachusetts (USA) bekannt gegeben. Das neue Gebäude wird eine Fläche von ca. 13.500 Quadratmetern umfassen und Platz für neue Labore sowie Bereiche für vernetztes Arbeiten bieten, in denen sich etwa 400 neue und aktuelle F&E-Mitarbeiter dem wissenschaftlichen Fortschritt in den Bereichen Onkologie, Immunonkologie und Immunologie widmen werden.

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Ulrich S Schubert (CEEC Jena), Jenas Uni-Präsident Walter Rosenthal, Bernd Ebersold vom Thüringer Wissenschaftsministerium und Architekt Hubert Juranek  (v.l.n.r.) vor dem Modell der Neubauten für das Center for Energy and Environmental Chemistry Jena II an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.  (Jürgen Scheere/FSU)
Batterieforschung

Jena erhält mehr Raum zur Erforschung neuer Energiespeichermaterialien

Das Zentrum für Energie und Umweltchemie Jena (CEEC Jena) der Friedrich-Schiller-Universität erhält mit einem Forschungsneubau rund 4000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche. Im „CEEC Jena II“ werden nicht nur Spezialuntersuchungen an neuartigen Energiespeichermaterialien möglich – im zugehörigen Anwendungszentrum (AWZ CEEC Jena) sollen die Forschungsergebnisse direkt zur Industriereife gebracht werden.

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Bildergalerien

Besuch im Covestro-Betrieb: Dr. Robert Vieler zeigt die Sauerstoffverzehrkathode, die ein besonders energiesparendes Verfahren zur Chlorproduktion ermöglicht. (Currenta)
Rekord-Investitionen

Chempark verzeichnet 2018 bestes Ergebnis in seiner Geschichte

Chempark-Leiter Lars Friedrich konnte beim Jahresmediengespräch das beste Ergebnis der Chempark-Geschichte vermelden. Im vergangenen Jahr investierten die Unternehmen im Chempark über 400 Millionen Euro in neue Anlagen und Instandhaltungsmaßnahmen – über 100 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Gemeinsam mit den Verbundstandorten Dormagen und Leverkusen ist der Chempark Krefeld-Uerdingen einer der wichtigsten Chemiestandorte in Europa.

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Merck hat seinen Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2018 um 2,2 % auf 14,8 Milliarden Euro gesteigert. (Merck)
Moderates Wachstum

Währungseffekte belasten Ergebnis von Merck

Merck hat das Geschäftsjahr 2018 nach eigenen Angaben gut gemeistert. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahr. Demgegenüber ging das Ebitda pre deutlich zurück. Dabei seien die Ergebnisse stark durch Währungseffekte belastet gewesen, lagen organisch jedoch nur leicht unter dem Vorjahr. Die Dividende will der Konzern stabil halten.

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Die Geschäftsführung von Infraserv Höchst: Dr. Joachim Kreysing (l.) und Jürgen Vormann (wmp-wizard-media Fotografie-Schepp)
Chemieparkmanagement

Erfolgreiches Jahr für Chemiepark-Betreiber: Infraserv Höchst knackt die Milliarde

Der Chemieparkbetreiber Infraserv Höchst kann 2018 einen konsolidierten Umsatz von 1,039 Milliarden Euro verbuchen. Besonders die Bereiche Site Services und Logistik performten im Jahresvergleich gut. Und die Zukunft des ehemaligen Höchst-AG-Stammsitzes scheint dank Investitionen der Standortgesellschaften in dreistelliger Millionenhöhe auch in Zeiten der Konjunkturdelle sicher…

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ZSW-Forscher mischt die Elektrodenpaste (Slurry) im Mischer. (Bild: ZSW)
Lithium-Ionen-Batterie

Lithium-Ionen-Zellen mit mehr als 10 000 Ladezyklen

Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie schreitet voran – Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) haben Lithium-Ionen-Zellen entwickelt, mit denen mehr als 10 000 Ladezyklen gelingen. Bei weiteren Werten, etwa der Leistungsdichte, liegen die Batterien auf dem Niveau führender asiatischer Hersteller. Mit der Technologie ist die Basis für die Herstellung von Pouch-Zellen und großen prismatischen Zellen geschaffen.

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