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Prüftechnische Dienstleistungen

Tectrion ist neuer Eigentümer des Werkstofftechnik-Labors von Bayer im Chempark Leverkusen

| Redakteur: Alexander Stark

Durch den Zukauf des Werkstofftechnik-Labors erweitert Tectrion sein Angebot um zerstörende Prüfverfahren.
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Durch den Zukauf des Werkstofftechnik-Labors erweitert Tectrion sein Angebot um zerstörende Prüfverfahren. (Bild: Jürgen Bindrim / Tectrion)

Der Industriedienstleister Tectrion hat zum 1. Januar 2019 das Werkstofftechnik-Labor von Bayer im Chempark Leverkusen übernommen. Es ist Teil des Sicherheitstechnischen Laboratoriums des global agierenden Kompetenzzentrums für Verfahrens- und Anlagensicherheit des Chemiekonzerns.

Leverkusen – Der Dienstleister will durch den Zukauf seine Position als führender Anbieter von prüftechnischen Dienstleistungen und Inspektionen an den Chempark-Standorten ausbauen, teilte das Unternehmen mit. Durch den Zukauf des Werkstofftechnik-Labors könne Tectrion zukünftig sowohl für metallische als auch nichtmetallische Werkstoffe nicht nur zerstörungsfreie Prüfungen, sondern auch zerstörende Verfahren wie Korrosionsprüfungen anbieten. Zudem erweitert das Instandhaltungsunternehmen mit der Akquisition seine Kapazitäten in einer Reihe von Prüfverfahren, die es unter anderem als Anbieter von wiederkehrenden Prüfungen, Inspektionsstelle in der Herstellerüberwachung und akkreditiertes Prüflabor für zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen einsetzt. Auch in der Schadens- und Zustandsanalyse baue das Unternehmen durch die Expertise des Labors sein Know-how weiter aus, hieß es weiter. Mit dem erweiterten Portfolio in der Schweiß- und Prüftechnik deckt der Anbieter damit den Kundenbedarf von der Planung einer Anlage über den gesamten Lebenszyklus ab.

Der Teilbetriebsübergang erfolgte zum 1. Januar 2019: Der neue Eigentümer übernimmt das modern ausgestattete Labor mit allen Geräten, das betriebsspezifische Know-how und die Mitarbeiter. Das Prüftechnik-Team wächst dadurch im Bereich Qualitätssicherung auf rund 60 Experten an. Bereits in der Vergangenheit hat das Unternehmen oft mit dem Werkstofftechnik-Labor, einem kleinen Teil des Sicherheitslabors von Bayer, zusammengearbeitet, beispielsweise bei der Qualitätssicherung im Apparatebau.

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