Korrosion zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an industriellen Anlagen. (Bild: frei lizenziert)
Korrosion

Die unterschätzte Gefahr: Wie Werkstoffprüfungen Korrosion verhindern

Korrosion kommt schleichend, wird oft lange nicht bemerkt und führt so zu gravierenden Schäden an industriellen Anlagen, Behältern oder Leitungen. Deswegen ist es wichtig, Korrosionsrisiken nicht nur frühzeitig zu erkennen, sondern sie auch zu minimieren. Werkstoffprüflabore können hierbei unterstützen – zum Beispiel mit Beständigkeitsversuchen für die Werkstoffauswahl, Korrosionsüberwachung in der Anlage oder Schulungen. Das erlaubt es Unternehmen, ihre Anlagen sicherer und wirtschaftlicher zu betreiben und rechtliche Regularien gesichert einzuhalten.

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Freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit: Edgar Poth, Geschäftsführer Paranext Software GmbH, Joachim Gorzel, Head of Digital Transformation bei Heidelberg Materials, und Philippe Poth, Product Owner PxTrend (von links nach rechts). (Bild: Paranext Software GmbH)
Datenmanagementsystem

IT-Lösung schafft Mehrwert fürs Zementwerk

Heidelberg Materials, Hersteller von Baustoffen wie Zement, Zuschlagstoffen und Transportbeton, setzt im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie auf Lösungen des IT-Beratungsunternehmens Paranext Software. Was als lokale Zusammenarbeit begann, wird mit dem Datenmanagementsystem „PxTrend“ weltweit in den Zementwerken ausgerollt.

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Bildergalerien

Ohne H geht es nicht: Die Defossiliesierung weiter Teile von Industrie und Gesellschaft sind ohne Wasserstoff und Carbon Capture nur schwer vorstellbar. (Bild: frei lizenziert)
Vakuum

Vakuum und Leckprüfungen für Wasserstoff und Carbon Capture

Es besteht kaum ein Zweifel, dass Wasserstoff- und Carbon-Capture-Prozesse zu den Schlüsseltechnologien der Defossilisierung gehören. Doch dafür braucht es Elektrolyseuren und Verdichtern auch die passenden Vakuum- und Überdrucklösungen – und die müssen mit den Anwendungen skalieren, wenn die Transformation im großen Maßstab gelingen soll.

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Die PAT Connect 2026 wird im Kurhaus in Badenweiler stattfinden. (Bild: Glatt Group)
PAT Connect 2026

Ein Netzwerk, ein Appell und ein Aufruf für PAT

Die Integration von prozessanalytischen Technologien (PAT) in die pharmazeutische Produktion steht seit Jahren vor großen Herausforderungen. Im Rahmen eines Interviews mit dem Organisations-Komitee der PAT Connect Konferenz 2026 beleuchtet PROCESS, wo genau es hakt und welche möglichen Lösungsansätze es gibt. Eines wurde deutlich: Ein erfolgreicher Trialog zwischen Herstellern, Betreibern und akademischer Welt ist unerlässlich, um PAT in Prozesse zu integrieren, effektiv zu nutzen und von den Vorteilen zu profitieren.

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Die zunehmende Mikroplastikverschmutzung unserer Umwelt ist nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern zunehmend auch ein wirtschaftliches und rechtliches Risiko für Industrie und Kommunen. Mit der überarbeiteten EU-Kommunalabwasserrichtlinie wird systematisches Mikroplastik-Monitoring erstmals zur Pflicht. (Symbolbild) (Bild: © Thares2020 - stock.adobe.com)
Mikroplastik-Entfernung mit System

Mikroplastik: Umweltkrise oder unternehmerische Chance?

Die Mikroplastik-Problematik fordert ein Umdenken in Industrie und Wasserwirtschaft: Während die Politik an Regulierungen feilt, beweisen wegweisende Technologien bereits heute, dass wirksamer Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Entscheidend dabei: Ein ganzheitlicher Ansatz, der von der präzisen Analytik bis zur vollständigen Kreislaufführung reicht – belegt durch ein vollständiges Life Cycle Assessment.

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