Mit der neuen Methode zur Umwandlung von Methylaminen können komplexe Verbindungen unter einfachen Bedingungen hergestellt werden. (Bild: Uroš Vezonik)
Moleküle editieren statt neu bauen

Mit „Badewannenchemie“ zu neuen Wirkstoffmolekülen

Moleküle lassen sich heute nahezu nach Wunsch herstellen. Am besten ist es, dabei nicht von Null zu beginnen, sondern Vorstufen so anzupassen, dass sie dem Zielmolekül entsprechen. Diesen Weg haben nun Forscher der Uni Wien für die Molekülklasse der N-Methylamine erschlossen. Sie ersetzen unter einfachen Bedingungen die Methylgruppe mit komplexeren Resten und präsentieren damit eine neue Syntheseroute für die Wirkstoffforschung.

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Korrosion zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an industriellen Anlagen. (Bild: frei lizenziert)
Korrosion

Die unterschätzte Gefahr: Wie Werkstoffprüfungen Korrosion verhindern

Korrosion kommt schleichend, wird oft lange nicht bemerkt und führt so zu gravierenden Schäden an industriellen Anlagen, Behältern oder Leitungen. Deswegen ist es wichtig, Korrosionsrisiken nicht nur frühzeitig zu erkennen, sondern sie auch zu minimieren. Werkstoffprüflabore können hierbei unterstützen – zum Beispiel mit Beständigkeitsversuchen für die Werkstoffauswahl, Korrosionsüberwachung in der Anlage oder Schulungen. Das erlaubt es Unternehmen, ihre Anlagen sicherer und wirtschaftlicher zu betreiben und rechtliche Regularien gesichert einzuhalten.

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