Illustration der solarbetriebenen photoelektrochemischen PEC- und Hydrierungsanlage. Die gekoppelte Anlage nutzt Sonnenlicht zur Erzeugung von Wasserstoff. Ein Teil des Wasserstoffs reagiert in situ mit Biomasse-Ausgangsstoffen zu wertvollen Chemikalien. (Bild: H. Tahini, ScienceBrush Design)
Grüner Wasserstoff

Ko-Produktion von Chemikalien steigert Wirtschaftlichkeit von PEC-Anlagen

Grüner Wasserstoff ist bislang teurer als die graue Version aus Erdgas. Doch die Produktion von grünem Wasserstoff kann profitabel werden, zeigt eine Studie: Ein Teil des Wasserstoffs wird genutzt, um Rohchemikalien aus Biomasse zu hochwertigen Chemikalien für die Industrie aufzubereiten. Dieses Konzept der Ko-Produktion ist sehr flexibel; in derselben Anlage können je nach Bedarf verschiedene Produkte hergestellt werden.

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Bildergalerien

Ramineh Rad (li.) und Tito Gehring untersuchen, wie Mikroorganismen in Kläranlagen zur Energiewende beitragen können. (Bild: RUB/ Marquard)
Grünes Methan

Wie Kläranlagen zur Energiewende beitragen können

Versorgt man die Mikroorganismen, die in Kläranlagen das Wasser aufbereiten zusätzlich mit etwas Wasserstoff und Kohlendioxid, stellen sie reines Methan her. Zwei Arbeitsgruppen der Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam ein technisches Zusatzmodul entwickelt, das jede Kläranlage zu einer CO2-Senke und dezentralen Methan-Erzeugungsanlage machen kann.

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Autor Michael Pfeifer ist Experte für Maschinen- und Anlagensicherheit der TÜV SÜD Industrie Service GmbH (Bild: TÜV SÜD)
Sicherheitsbewertung modularer Anlagen

Neues Ready-to-use-Konzept: So wird die modulare Anlage sicher

Just-in-time Produktion, geringere Losgrößen und immer schneller wechselnde Produktanforderungen benötigen flexible, modulare Anlagen. Erst ein an das Konzept der Modularität angepasster Prozess der Sicherheitsbewertung ermöglicht jedoch die volle Effektivität. Deshalb hat Tüv Süd das statische Hazop-Verfahren angepasst und gemeinsam mit Merck Electronics eine allgemeingültige „ready-to-use“ Vorgehensweise konzipiert.

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Abgeschirmt: Die Sumondo Single-Use Membran-Ventile von Gemü trennen mediendurchströmten Ventilkörper und Antrieb und werden so zum Schutzschild für die Produkt- und Patientensicherheit. (Bild: ©Angelov - stock.adobe.com, Gemü)
Single-Use Ventile

Schutzschild für Single-Use-Prozesse: So sorgen Einweg-Ventile für Sicherheit

Bye-bye, Edelstahl: Mehr als zwei Drittel aller neuen Biotechnologieprozesse nutzen Single-Use Bioreaktoren. Kein Wunder, sind doch die Einweg-Beutel-Prozesse maximal flexibel sowie sicher und haben häufig auch in Sachen Nachhaltigkeit die Nase vorn. Aber was ist mit Stellgliedern und Komponenten der Fluidtechnik? Wie funktioniert das Einmal-Ventil, und worauf muss beim Einsatz der Wundertüten geachtet werden?

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