Größte Herausforderungen für die IT- und Cyber-Sicherheit sind das zunehmende Entwicklungstempo und die steigende Komplexität von Software. Fraunhofer SIT empfiehlt das Einbetten von Sicherheitsfunktionen in Entwicklungsplattformen, die Sicherheitszertifizierung von ganzen Frameworks oder die Entwicklung von automatisierten Testverfahren. (Bild: Fraunhofer SIT)
Cyber-Sicherheit

IT- und Cyber-Sicherheit: Wie gefährdet ist die Wasserwirtschaft?

Cyber-Sicherheit begleitet uns im Alltag: An den Daten- und Identitätsklau im World Wide Web haben wir uns längst gewöhnt. Im Internet der Dinge sind aber nicht allein Daten gefährdet: Wer die Kontrolle über ein fahrendes Auto übernehmen kann – wie kürzlich in den USA demonstriert –, der legt auch ein Wasserwerk lahm. Anlagen und komplette Infrastrukturen können manipuliert werden. Wie gefährdet ist die Wasserwirtschaft wirklich? Wir wollten’s wissen.

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Aufbau für die NIR-spektroskopische Analyse von HTC Produkten in diffuser Reflexion.Der Messkopf ist mittels Glasfaser an das NIR-Spektrometer (nicht abgebildet) angeschlossen. Eine Messung benötigt weniger als 1 Sekunde. Unterschiedliche Sonden bzw. Messköpfe könnenan das Spektrometer angeschlossen werden und der Messaufbau so an unterschiedliche Messbedingungen angepasst werden. (Bild: Fh-ICT)
Hydrothermale Biomasseumwandlung

Forscher kontrollieren Biomasseumwandlung mit NIR-Spektroskopie

Forscher haben einen neuen Ansatz gefunden, um Biomasse zielgerichtet in unterschiedlichste Wertstoffe umzuwandeln. Mithilfe der Nah-Infrarot-Spektroskopie lassen sich die im Prozess entstehenden Produkte zeitnah, robust und kostengünstig erfassen. Die ansonsten schwer zu kontrollierenden Konversionsprozsse gelingen so gezielter und effizienter. Auch die Schadstoff-Produktion wird vermindert.

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Bildergalerien

Big Data und Analytics sind die Hoffnungsträger der Chemieindustrie beim Thema Digitalisierung. (Mimi Potter - Fotolia)
Studie: Digitalisierung

Digitalisierung im Chemiesektor trägt erste Früchte – doch Nachholbedarf gibt es noch immer

Die Digitalisierung in der Chemieindustrie schreitet voran. Das zeigt eine eine Accenture-Studie, für die 360 Führungskräfte der Branche in zwölf Ländern befragt wurden. Erste Pilotprojekte sind fast überall angelaufen und die Branche sieht bereits konkrete finanzielle und operative Vorteile. Jedoch zeigen sich auch Schattenseiten: Viele Unternehmen sehen sich nicht ausreichend gegen Cyberangriffe geschützt. Der Mangel an Fachkräften und insbesondere an Digitalexperten bereitet den Chemiefirmen zusätzliche Sorgen.

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