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Das Wärmerückgewinnungssystem HRS kann leicht in alle Wirbelschichtprozessoren der Ventilus-Produktfamilie und der IGL-Serie integriert werden. (Bild: Romaco)
Wärmerückgewinnungssystem

Wärmerückgewinnung bei Wirbelschichtprozessen

Um eine effiziente Rückgewinnung der Abluftwärme zu ermöglichen, haben die Ingenieure des Maschinenbauers Romaco Innojet erstmals eine Hochtemperatur-Wärmepumpe in den Wirbelschichtprozess implementiert. Die zurückgewonnene Wärmeenergie wird direkt in den laufenden Prozess eingespeist, wodurch eine Energieeinsparung von rund 60 Prozent erzielt werden kann. Dabei wird auch die Reibungswärme des Abluftventilators mitgenutzt.

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Bildergalerien

Die Instrumentation Products Division Europe von Parker Hannifin, dem weltweit führenden Hersteller in der Antriebs- und Steuerungstechnologie, bringt eine Reihe kompakter Hi-Pro-Verteilerblöcke auf den Markt. (Bild: Parker Hannifin)
Luftverteiler

Wenn Platz Mangelware ist: Verteilerblöcke für Pneumatik auf engstem Raum

Antriebs- und Steuerungstechnologie-Spezialist Parker Hannifin bringt eine Reihe kompakter Hi-Pro-Luftverteilerblöcke auf den Markt, die für Industriebereiche entwickelt wurden, in denen Platzeinsparungen, Gewichtsreduzierung und Hochdruckleistung von entscheidender Bedeutung sind. Damit lassen sich bis zu 40 Prozent Raum und 20 Prozent Gewicht gegenüber den Standardventillösungen einsparen, so die Entwickler.

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Künstlerische Darstellung der magnetischen Sägezahnstruktur des Atacamits: Die magnetischen Momente (grün) der Cu-Ionen (weiß und blau) könne sich aufgrund der dreieckigen Anordnung nicht vollständig antiparallel zueinander ausrichten. Bei tiefen Temperaturen entsteht daher die gezeigte Kompromissanordnung. Ein äußeres Magnetfeld zerstört diese und führt zu einem unerwartet starken magnetokalorischen Effekt, der für eine effiziente Kühlung genutzt werden könnte.  (Bild: B. Schröder/HZDR)
Magnetokalorischer Effekt von Atacamit

Magnetisch kühlen mit einem frustrierten Mineral: Was kann die Magnetkalorie?

Eiskaltes aus der Wüste? Das smaragdgrüne Mineral Atacamit besitzt besondere magnetische Eigenschaften, durch die es sich in gepulsten Magnetfeldern stark abkühlt. Wie dieser magnetokalorische Effekt zustande kommt, zeigt eine Studie von Forschern der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Die Ergebnisse könnten helfen, neue Materialien für eine energieeffiziente magnetische Kühlung zu entwickeln.

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