Papierlose Dokumentation

So bekämpft Boehringer Ingelheim microParts die Papierberge

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Immer die Übersicht behalten

Neben funktionalen Spezifika bestand die Herausforderung darin, soweit wie möglich Standardlösungen mit hoher Parametrisierung einzusetzen. Dadurch sollten kostenträchtige Zusatzentwicklungen und der Aufwand für individuelle Anpassungen auf ein Minimum eingeschränkt werden.

Gleichzeitig war es dem Pharmaunternehmen wichtig, dass auf Basis einer einheitlichen Software-Schnittstelle OPC (OLE for Process Control) als Standard bei Boehringer Ingelheim entsprochen wird und keine Schnittstellen-Derivate zum Einsatz kommen. Andererseits sollte der Lösungspartner über ein breites Spektrum an MES-Modulen (MES = Manufacturing Execution System) für Funktionserweiterungen verfügen, die sich bei zukünftig ergänzenden Anforderungen bedarfsgerecht und aufwandsarm implementieren lassen.

„Die Lebensdauer eines Systems endet selbstverständlich nicht nach dessen Implementierung. Deshalb muss bei neuen funktionalen Erfordernissen eine modulare, parametrierbare Erweiterbarkeit, mit möglichst geringem Entwicklungsanteil, möglich sein“, erläutert Baus. „Der Zugriff auf Standardprodukte hat dabei den enormen Vorteil, dass deren Einsatz schneller und kostengünstiger realisierbar ist. Durch eine Harmonisierung der technischen Infrastruktur über Standardsysteme lässt sich der Wartungs- und Supportaufwand erheblich reduzieren.“

Was das Baukastensystem bringt, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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