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Emissionskontrolle Sinopec setzt Catox-Katalysatoren von Topsoe für größtes Projekt zur Verringerung von SBR-Emissionen in Asien ein

Redakteur: Alexander Stark

Sinopec Qilu Petrochemical wird künftig die Catox-Katalysatoren von Topsoe einsetzen, um flüchtige organische Verbindungen aus seiner Gummiproduktion in Zibo, China, kosteneffizient zu verringern. Die Anlage verfügt über zwei Linien und hat eine Gesamtkapazität von 240.000 Nm3/h und ist damit das derzeit größte Projekt zur Verringerung von SBR-Emissionen in Asien.

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Für die Emissionskontrolle von flüchtigen organischen Verbindungen aus seiner Gummiproduktion, setzt Sinopec Qilu Petrochemical künftig im chinesischen Zibo die Catox-Katalysatoren von Topsoe ein.
Für die Emissionskontrolle von flüchtigen organischen Verbindungen aus seiner Gummiproduktion, setzt Sinopec Qilu Petrochemical künftig im chinesischen Zibo die Catox-Katalysatoren von Topsoe ein.
(Bild: Haldor Topsoe)

Lyngby/Dänemark – Das dänische Unternehmen hat die Katalysatoren für einen neuen thermisch-regenerativen Abluftreiniger für die Produktionsanlage von Styrol-Butadien-Kautschuk in Zibo geliefert. Der Kunde ist der größte Gummiproduzent in China und Teil der Sinopec-Gruppe, dem weltweit größten Erdölraffinerie, Gas- und Petrochemiekonglomerat. Der stellvertretende Leiter des Standorts, Li, sagte, dass der Katalysator seit der Inbetriebnahme einwandfrei funktioniere.

Haldor Topsoe zufolge wurde der Katalysator für die Anforderungen von Sionpec Qilu optimiert, um die gewünschte Leistung, Gesamtinvestitionskosten und Druckverringerung zu erzielen. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Herstellers entwarf eine Lösung, bei der die Platinmenge so eingestellt ist, dass die erwarteten Emissionsobergrenzen eingehalten werden können. Das Unternehmen berichtet, dass dadurch ein wettbewerbsfähiges Produkt bei geringstmöglichen Kosten entstanden sei. Der maßgeschneiderte Katalysator wurde an den Kunden in unter drei Monaten ausgeliefert.

Der Catox-Katalysator wandelt flüchtige organische Verbindungen bei niedrigen Temperaturen in harmloses CO2 und H2 um. Dadurch verringert die Technologie den Energiebedarf und verringert die Investitionskosten.

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