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Ventil Sicherheitsventile für Hygiene-Anwendungen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

An Anlagen im Food- und Pharmabereich werden besonders hohe Anforderungen hinsichtlich der Reinigungsfähigkeit der mit Medium berührten Oberflächen gestellt. Goetze hat genau diesen Aspekt bei der Entwicklung der neuen Sicherheitsventil-Baureihe in den Vordergrund gestellt.

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Zur Trennung des Federraums, mit dem medienberührten Bereich im Austrittsraum, verfügen die Ventile über eine Formmembran im Werkstoff FKM oder wahlweise EPDM.
Zur Trennung des Federraums, mit dem medienberührten Bereich im Austrittsraum, verfügen die Ventile über eine Formmembran im Werkstoff FKM oder wahlweise EPDM.
(Bild: Goetze Armaturen)

Mit der Clean-Baureihe Typ 4000 bringt Goetze ein Volledelstahl-Sicherheitsventil aus der Legierung 1.4404 auf den Markt, bei dem das Gehäuse aus geschmiedetem Material gedreht wurde. Bei der zwischen Gehäuse und Federhaube integrierten pneumatischen Anlüftung wird ein niedriger Schwerpunkt erreicht. Durch den damit verbundenen größeren Kolbendurchmesser werden auch größere Stellkräfte, wodurch das Ventil über eine verbesserte Stabilität verfügen soll.

Die äußere Oberfläche ist mit einer Oberflächengüte von Ra ≤ 0,8 µm sehr glatt und ohne offene, oder hervorstehende Bauteile, die die vollständige Reinigung behindern könnten. Auch die Sicherung gegen Verstellen, die bei Sicherheitsventilen üblicherweise durch einen Draht mit Sicherungsplombe umgesetzt wird, ist nicht vorhanden. Die Sicherung ist außen sichtbar bündig in der Kappe untergebracht. Zu Wartungs- und Reinigungszwecken kann es leicht mit normalem Standardwerkzeug demontiert und montiert werden.

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