Deutscher Chemie-Preis Schott zum dritten Mal beliebtester Chemie-Arbeitgeber unter Fach- und Führungskräften

Redakteur: Alexander Stark

Zum dritten Mal nach 2016 und 2019 ist Schott aus Mainz mit dem Deutschen Chemie-Preis des Verbandes angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie ausgezeichnet worden. Schott stehe für Innovation und Inspiration, und das auf dauerhaft hohem Niveau, lobte die Laudatorin.

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An der Verleihung des Deutschen Chemie-Preises 2021 in Ingelheim haben Dr. Sabine Nikolaus, Landesleiterin Boehringer Ingelheim Deutschland, VAA-Hauptgeschäftsführer Stephan Gilow, VAA-Vorstandsmitglied Dr. Monika Brink und Schott-CEO Dr. Frank Heinricht teilgenommen.
An der Verleihung des Deutschen Chemie-Preises 2021 in Ingelheim haben Dr. Sabine Nikolaus, Landesleiterin Boehringer Ingelheim Deutschland, VAA-Hauptgeschäftsführer Stephan Gilow, VAA-Vorstandsmitglied Dr. Monika Brink und Schott-CEO Dr. Frank Heinricht teilgenommen.
(Bild: Boehringer Ingelheim)

Ingelheim am Rhein – Zum dritten Mal nach 2016 und 2019 ist Schott aus Mainz mit dem Deutschen Chemie-Preis des VAA ausgezeichnet worden. Auf der Verleihung beim Vorjahressieger Boehringer Ingelheim in Ingelheim hat Schott-CEO Dr. Frank Heinricht den Preis persönlich entgegengenommen.

Aus Sicht der Jury des VAA sei es in diesem Jahr eine einfache Entscheidung gewesen, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Stephan Gilow. „In der diesjährigen VAA-Befindlichkeitsumfrage steht Schott mit deutlichem Vorsprung an der Spitze - und zwar sowohl im Gesamtranking als auch im Zusatzranking zur Personalpolitik während der Coronakrise.“ Nehme man die exzellente Langzeitperformance des Mainzer Glaskonzerns in der Umfrage über die letzten Jahre hinzu, ergebe sich ein eindeutiges Bild. Die Schott AG zeige, wie gute Personalarbeit funktioniert und dass diese auch von den Fach- und Führungskräften honoriert werden, so der VAA-Hauptgeschäftsführer.

Auch in diesem Jahr hat die Verleihung des Deutschen Chemie-Preises beim Vorjahrespreisträger Boehringer Ingelheim stattgefunden – coronabedingt in einem kleinen Kreis. Vonseiten des VAA hat VAA-Vorstandsmitglied Dr. Monika Brink, die Fachkraft beim Ingelheimer Pharmaunternehmen ist, dem Vorsitzenden des Vorstandes von Schott Dr. Frank Heinricht gratuliert: „Schott ist seiner Verantwortung und den vielfältigen Herausforderungen im vergangenen Jahr in beeindruckender Weise gerecht geworden. Mit Flexibilität und Augenmaß haben Sie gezeigt, wie man ein Unternehmen durch schwierige Zeiten führt.“

Die Laudatio auf den nunmehr dreimaligen Preisträger hielt Dr. Sabine Nikolaus, Landesleiterin Boehringer Ingelheim Deutschland: „Schott steht für Innovation und Inspiration, und das auf dauerhaft hohem Niveau. Das zeigt sich auch im Engagement für Nachhaltigkeit und Vielfalt im Unternehmen; die Mitarbeitenden stehen im Zentrum der Unternehmensstrategie. Diese bemerkenswerte wie wertschätzende Unternehmenskultur hat den Deutschen Chemie-Preis wieder nach Mainz geholt.“

In seiner Dankesrede betonte Schott-CEO Heinricht: „Wir haben vor einigen Jahren einige Projekte zur Veränderung der Unternehmenskultur eingeleitet, die vor allem auf mehr Wachstum ausgerichtet waren. Die Umfragewerte zeigen, dass sich diese Arbeit auszahlt.“ Mit seiner dritten Auszeichnung hat Schott nun zum ebenfalls dreimaligen Preisträger Boehringer Ingelheim aufgeschlossen.

Den Chemie-Preis verleiht der VAA bereits seit 2008. Grundlage für die Entscheidung ist die VAA-Befindlichkeitsumfrage, die jährlich unter 7000 Fach- und Führungskräften in den größten 23 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland durchgeführt wird.

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