Wegen steigender Nachfrage Schott baut Produktion für vorfüllbare Polymerspritzen erneut aus

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Der Pharma-Konzern Schott baut seine Produktion an vorfüllbaren Polymerspritzen um weitere 50 % aus. Dazu investiert das Unternehmen einen zweistelligen Millionenbetrag in sein Spritzen-Kompetenzzentrum im schweizerischen St. Gallen.

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Die bruchresistenten, leichten und transparenten Schott Top Pac Spritzen sind steril und können direkt zur aseptischen Abfüllung eingesetzt werden.
Die bruchresistenten, leichten und transparenten Schott Top Pac Spritzen sind steril und können direkt zur aseptischen Abfüllung eingesetzt werden.
(Bild: Schott)

Mainz – Mit der Erweiterung der Produktion in St. Gallen reagiert Schott auf die steigende Nachfrage nach Spritzen aus hochwertigem COC (Cyclo-Olefin-Copolymer) – ein Material, das sich für diverse pharmazeutische Anwendungen eignet. Hierzu gehören Notfall- oder Intensivmedikation, aber auch neue Therapiegebiete wie hochempfindliche Biopharmazeutika, die beispielsweise in der Krebsmedizin zum Einsatz kommen. Als internationaler Technologiekonzern stellt das Unternehmen Produkte auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik her.

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