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Tube 2014 Rohrleitungsmesse Tube – Alles rund ums Rohr

Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Immer aufwärts: Die über 2500 internationalen Aussteller der Draht-, Kabel- und Rohrindustrien blicken auf fünf erfolgreiche Messetage zurück. Von der Aufhellung der Stahlkonjunktur im Jahr 2014 inspiriert, zeigten die ausstellenden Unternehmen am Messeplatz Düsseldorf ihre Produktinnovationen auf den beiden Leitmessen wire 2014 und Tube 2014.

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Die Tube 2014 konnte die Ausstellerzahlen, -fläche und Messebesucher der letzten Veranstaltung noch toppen. Die Zahlen der Messe sprechen für einen positiven Trend der Deutschen Wirtschaft.
Die Tube 2014 konnte die Ausstellerzahlen, -fläche und Messebesucher der letzten Veranstaltung noch toppen. Die Zahlen der Messe sprechen für einen positiven Trend der Deutschen Wirtschaft.
(Bild: Ernhofer / PROCESS)

Düsseldorf – "Die Messen fanden zum richtigen Zeitpunkt statt. Jetzt wollen viele Unternehmen investieren, um sich für den weiteren Wettbewerb zu positionieren“, so Joachim Schäfer, verantwortlicher Geschäftsführer der Messe Düsseldorf. „wire und Tube verzeichneten erneut Ausstellerzuwächse sowie ein deutliches Plus an verkaufter Ausstellungsfläche“, ergänzt Schäfer erfreut.

Weltweit vernetzt und global agierend, präsentierten sich die Aussteller den 72.000 Fachbesuchern, die aus 104 Ländern in die Messehallen am Rhein kamen. Diese informierten sich über neueste Maschinen, Anlagen und Produkte aus den draht-, kabel- und rohrverarbeitenden Industrien.

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Ausstellerstimmen

„Aus unserer Sicht war es die richtige Entscheidung, als Weltmarktführer im Stahlrohrbereich mit zwei Werken in Düsseldorf nun zum zweiten Mal nach langer Pause auf der Tube 2014 präsent zu sein“, resümiert Norbert Keusen, Vorsitzender der Geschäftsführung Vallourec Deutschland, zufrieden nach fünf Messetagen.

„Besonders interessiert waren unsere Kunden an dem Offshore-Gründungssystem Preon marine, mit dem sich Windkraftanlagen wesentlich kostengünstiger, schneller und umweltschonender im Meer verankern lassen als mit den heute üblichen Verfahren“, so Keusen weiter.

Internationale Kontakte, viele Gespräche, großes Kaufinteresse und tatsächliche Abschlüsse sowie die Erwartung auf ein interessantes Nachmessegeschäft prägten die Stimmung bei wire und Tube.

Die Stahl- und NE-Metallindustrie gilt seit jeher als verlässlicher Frühindikator für alle übrigen Industrien. Geht es hier gut, profitiert die Gesamtwirtschaft.

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