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Positionspapier von ZVEI und Namur Prozessorchestrierung: Warum ohne sie eine modulare Produktion nicht möglich ist

| Redakteur: MA Alexander Stark

Der gemeinsame Arbeitskreis von Namur und ZVEI informiert in einem aktuellen Positionspapier über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Prozessorchestrierung und warum diese von besonderer Bedeutung für die weitere Entwicklung der modularen Produktion ist.

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Ein neues Positionspapier von ZVEI und Namur zeigt, warum Modularisierung ohne Prozessorchestrierung nicht funktioniert.
Ein neues Positionspapier von ZVEI und Namur zeigt, warum Modularisierung ohne Prozessorchestrierung nicht funktioniert.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Frankfurt am Main – Mit dem Module Type Package-(MTP)-Standard ist es möglich, verschiedene Module in einer intelligenten Weise in eine Gesamtproduktionsprozess zu integrieren. MTP repräsentiert dabei den Typ eines Moduls, das Process Equipment Assemby (PEA) dessen physische Zusammensetzung. Sie ergeben zusammen ein Smart Modul. Eine modulare Anlage setzt aus vielen solcher smarten Modulen zusammen. Um diese intelligente Zusammensetzung nun effektiv nutzen zu können, ist eine flexible Orchestrierung notwendig: der Process Orchestration Layer (POL).

Gegenwärtig sammeln Namur und ZVEI die Anforderungen an die Prozessorchestrierung im Detail für die Prozesssteuerung, für MOM und für die speziellen Anforderungen der regulierten Industrie. Über den aktuellen Stand informiert das nun veröffentliche Positionspapier.

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