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Standorterweiterung

Optima erteilt Startschuss für den Bau eines Logistikzentrums

| Redakteur: Tobias Hüser

So soll Optimas Logistikzentrum der Zukunft aussehen.
So soll Optimas Logistikzentrum der Zukunft aussehen. (Bild: Optima)

Seit einigen Jahren bereitet die Optima Unternehmensleitung umfangreiche Baumaßnahmen am Standort in Schwäbisch Hall vor. Bereits 2016 erfolgte der Anbau einer weiteren Halle und die Teilrenovierung der Büroflächen. Zudem hatte das Verpackungs- und Abfüllunternehmen einige Grundstücke als Erweiterungsflächen erworben. Jetzt fällt der Startschuss für die zweite Etappe mit dem Spatenstich des Logistikzentrums im Solpark.

Schwäbisch Hall – Im vergangenen Jahr wurden die bisher unterschiedlich organisierten Abteilungen zentralisiert und zum Jahreswechsel die neue Materialwirtschaft unter Leitung von Heiko Funk in eine eigenständige Gesellschaft eingebracht. Mit der räumlichen Zusammenführung im Solpark entstehen die dafür wichtigen Hallenflächen und Büroräume. Heiko Funk (Geschäftsführer Optima Materials Management), Andreas Kettemann (Gruppenleiter Logistik) und Matthias Dietz (Leitung Optima Facility Management) haben gemeinsam mit ihren Teams in den letzten Monaten das Vorhaben auf den Weg gebracht. Weitere Bauvorhaben sollen folgen und befinden sich derzeit in der Planung.

„Durch ein ganzheitliches Logistikkonzept optimieren wir die Transportwege zwischen den Niederlassungen sowie die Lieferzeiten unserer Maschinen und Ersatzteile weltweit. So werden wir beispielsweise die Transporte durch die Stadt um zwei Drittel verringern können. Der Neubau eines innovativen Logistikzentrums mit einem Investitionsvolumen im zweistelligen Millionenbereich ist ein erneutes Standortbekenntnis,“ erläutert Hans Bühler, Geschäftsführender Gesellschafter von Optima.

Das Logistikzentrum wird mit rund 6.000 m2 der neue Standort für das seit Januar 2017 eigenständige Unternehmen Optima Materials Management. 3.000 Palettenstellplätze und ein automatisches Kleinteilelager bieten Platz für rund 60.000 Artikel. Kurze Wege zu den Standorten in Schwäbisch Hall schaffen die Voraussetzung für die effiziente Versorgung der Montagen. Trotz Optimierungen wird die neue Materialwirtschaft größer, denn Reserven für das weitere Wachstum wurden bereits entsprechend einkalkuliert. Zentraleinkauf, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Zoll, Versand und Ersatzteilservice sowie eine Servicewerkstatt sind im neuen Gebäude ideal vernetzt. Der energieeffiziente Neubau, ein sogenanntes Effizienzhaus 55, ist an das Fernwärmenetz der Stadt Schwäbisch Hall angeschlossen.

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