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Pharma-Separatoren

Neue Separatoren-Generation bietet höchste Flexibilität für ein Plus an Wettbewerbsfähigkeit

| Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Andreas Biewald (links) Ulrich Meier, GEA, zeigen erstmals die neue Separatoren-Generation.
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Andreas Biewald (links) Ulrich Meier, GEA, zeigen erstmals die neue Separatoren-Generation. (Bild: Mühlenkamp)

Gea zeigt erstmals eine neue Separatoren-Generation für Pharma-Anwendungen mit dem Flex-Change-Konzept.

„Das Besondere daran ist, dass die Trommeln dieser Separatoren auf dem standardmäßig verbauten integrierten Direktantrieb ohne aufwändige bauliche Änderung einfach und schnell ausgetauscht werden können“, erklärt Ulrich Meier, Director Sales Steering & Support Separation bei Gea. „Für jede Baugröße stehen drei Trommel-Varianten bereit.“ Diese sind auch dampfsterilisierbar und als Skid-Modul lieferbar. Das Konzept umfasst zwei Selbstleerer-Varianten sowie eine Düsenvariante, die erstmalig mit der Flexicon-Düsen-Technologie ausgestattet ist.

Die Ausführung als Düsen-Separator punktet mit einer neu konzipierten Düse, über die die Parameter für den Einlass- und Auslassdruck während der Produktion stufenlos von außen ohne Umbau angepasst werden können. „Damit haben Anwender z.B. im Bereich Starterkulturen die Möglichkeit, mit nur einer Maschine rund 150 verschiedene Produkte zentrifugal zu verarbeiten“, ergänzt Andreas Biewald, Product Sales Manager Pharma Biotech bei Gea. Weitere Vorteile dieser neuen Separatoren-Generation für Anwender im Pharmabereich sind ein integrierter Direktantrieb (IDD) als Standard für alle drei Trommel-Ausführungen, die nahezu alle gängigen Leistungsbereiche abdecken und höchstem Pharma-Hygienestandard gemäß ASME BPE 2014 genügen.

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Das Flex-Change-Konzept sorgt für hohe Flexibilität, die insbesondere für Contract Manufacturing Organisations (CMO) und Betreibern von Pilotanlagen ein Plus an Wettbewerbsfähigkeit bedeutet. Auch für Anwender von Multipurpose-Anlagen bietet die Bauweise viele Optionen. Der Kunde wählt die für seine Produktionslinie passende Trommel-Variante. Ändern sich die Marktanforderungen, können weitere Trommeln in der gleichen Maschine ohne aufwändige zeit- und kostenintensive Umbauten zum Einsatz kommen. „Auch aus Instandhaltungssicht bietet das Konzept klare Vorteile“, so Meier abschließend.

Gea. Jaööe 4.0, Stand F46

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