Bausch+Ströbel auf der Interpack 2026
Eigener Isolator und Annex 1 im Fokus

Quelle: Bausch+Ströbel 3 min Lesedauer

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Bausch+Ströbel präsentiert auf der Interpack 2026 Entwicklungen zur aseptischen Abfüllung, Pulverdosierung und Digitalisierung. Highlights werden ein integrierter Isolator und eine Hochleistungs-Etikettier- und Montagemaschine für Spritzen sein. Über die Omnia-Plattform können Daten zu allen Anlagen eingesehen werden; sie integriert nun auch ein Linienmanagementsystem.

Bausch+Ströbel präsentiert auf der Interpack 2026 Lösungen zur aseptischen Abfüllung nach Annex 1.(Bild:  Bausch+Ströbel)
Bausch+Ströbel präsentiert auf der Interpack 2026 Lösungen zur aseptischen Abfüllung nach Annex 1.
(Bild: Bausch+Ströbel)

Die pharmazeutische Industrie sieht sich mit wachsendem Druck konfrontiert: hochpotente Wirkstoffe, steigende Kosten sowie verschärfte regulatorische Anforderungen erhöhen die Komplexität der Herstellung. Entsprechend wächst der Bedarf an ganzheitlichen Ansätzen, die nicht nur Maschinen liefern, sondern komplette Produktionsumgebungen berücksichtigen. Fehler in aseptischen Prozessen können erhebliche wirtschaftliche und sicherheitsrelevante Konsequenzen haben. Bausch+Ströbel rückt zur Interpack 2026 diese Botschaft in den Vordergrund: Sicherheit entsteht nicht allein durch Technik, sondern durch ein tiefes Verständnis der pharmazeutischen Produktionsprozesse. Das Motto zur Messe: „Advancing pharma. Ensuring safety.“ – also „Pharma voranbringen. Sicherheit gewährleisten.“

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