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Prozessinstrumentierung

Neue Konzernzentrale von Krohne in Duisburg feierlich eröffnet

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Das 27 m hohe Gebäude fällt durch seine markante Ganzglasfassade nach einem Entwurf des Berliner Architektenbüros Baumhauer auf.
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Das 27 m hohe Gebäude fällt durch seine markante Ganzglasfassade nach einem Entwurf des Berliner Architektenbüros Baumhauer auf. (Bild: Carsten Paul / Krohne)

Mit Mitarbeitern und über 80 Gästen hat Krohne Anfang April seine neue Konzernzentrale eingeweiht. Das anhaltende Wachstum der Krohne-Gruppe erforderte den Neubau als Erweiterung am Stammsitz Duisburg. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf über 16 Millionen Euro.

Duisburg – Das Gebäude mit sieben Etagen und einer markanten Ganzglasfassade wurde in weniger als zwei Jahren Bauzeit errichtet. Die neue Konzernzentrale bietet eine Nutzfläche von 8195 Quadratmetern und Platz für etwa 250 Büroarbeitsplätze, Besprechungsräume sowie einen großen Saal z.B. für Kundenveranstaltungen.

Michael Rademacher-Dubbick, Geschäftsführer der Krohne-Gruppe nannte das Gebäude ein „neues architektonisches Wahrzeichen und positives Signal für den Wirtschaftsstandort Duisburg, welches gleichzeitig das enorme Wachstum der Krohne-Gruppe in den vergangenen Jahren widerspiegelt“.

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Das Projekt hatte Krohne in einem deutschlandweiten Wettbewerb ausgeschrieben: Fünf Architekturbüros reichten Entwürfe ein, die sich in der Gestaltung und in den veranschlagten Baukosten stark voneinander unterschieden. Neben der Transparenz und Offenheit durch die Glasfassade und der klaren Form war die Integration in die bestehende Architektur ausschlaggebend für die Wahl des Berliner Architektenbüros Baumhauer.

Die Entscheidung für den Neubau fiel aufgrund des anhaltenden Wachstums der 1921 gegründeten Krohne-Gruppe: in zehn Jahren konnte der globale Umsatz fast verdreifacht werden (Gesamtumsatz 2015: 512,7 Mio. Euro, inkl. Joint Ventures), heute ist das Unternehmen mit mehr als 3600 Mitarbeitern, 17 Produktionsstätten, 45 eigenen Gesellschaften sowie 55 exklusiven Repräsentanzen ein weltweit führender Anbieter für industrielle Prozessinstrumentierung.

Da der vorhandene Platz für die knapp 700 Mitarbeiter am Stammsitz nicht mehr ausreichte, entschied sich das Unternehmen Ende 2013 für einen Neubau, der gleichzeitig ein klares Bekenntnis zum Standort Duisburg ist. Der Spatenstich erfolgte im November 2014, die Gesamtfertigstellung im Oktober 2016, die Ausstattung mit Arbeitsplätzen und der Umzug der Mitarbeiter fand ab November 2016 statt.

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