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Einfache Instandhaltung und große Flexibilität
Um das Getriebe gegen einen niedrigen Ölstand und zu hohe Temperaturen abzusichern, wird die Pumpe standardmäßig durch einen Temperatur- und Druckschalter überwacht. Im Öl- und Gas-Bereich wird dies oft über Transmitter realisiert. Innerhalb des Getriebegehäuses werden die Kreuzkopfbolzen und Gleitlager durch eine integrierte Druckölschmierung versorgt, so dass keine zusätzlichen Systeme notwendig sind.
Da alle Öldichtungen von außen zugänglich sind, muss bei Instandhaltungsarbeiten kein Getriebeöl abgelassen werden, was sich günstig auf die Stillstandzeiten auswirkt. Der Pumpenkopf ist mit einer innovativen Kolbenabdichtung ausgestattet. Durch Druck- bzw. Federunterstützung der Dichtungspackung werden eine lange Lebensdauer und eine hohe Verfügbarkeit erreicht. Die Stopfbuchspackung ist vollkommen wartungsfrei, es muss weder die Vorspannung eingestellt noch die Packung nachgezogen werden. Eventuelle Packungsleckagen werden intern zurückgeführt, so dass keine externe Pumpe mit Verrohrung zur Leckage-Rückführung und Überwachung notwendig ist.
Aufgrund des modularen Aufbaus, kann auf die aus der Anwendung resultierenden Anforderungen eine entsprechende Pumpe konfiguriert werden. Hierzu stehen unterschiedliche Pumpenkopfkonstruktionen und Ventile zur Verfügung. Die Pumpenkopfkonstruktion erlaubt es, den kompletten Wechselsatz, das heißt Plunger und Stopfbuchse, auszutauschen und somit das Fördervolumen sowie den Förderdruck in einem bestimmten Bereich anzupassen.
Alle Pumpen sind optimiert für den Betrieb mit drehzahlgeregelten Elektro- bzw. Dieselmotoren, können aber auch ohne Frequenzumrichter betrieben werden. Der maximale Regelbereich liegt dabei zwischen zehn und hundert Prozent der Nominaldrehzahl. Je nach Anwendung bzw. Fluid stehen verschiedenste Werkstoffe zur Auswahl. Darüber hinaus sind vielfältige Anschlussgeometrien sowie mehrere Optionen zur Überwachung und Spülung verfügbar.
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