Analysesensoren

Neue Analysesensoren bieten Sicherheit und Zuverlässigkeit durch vereinfachtes Handling

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Möglichkeit der Offline-Kalibrierung

Aufgrund von Einflüssen wie Medium, Temperatur, Feuchtigkeit, Umgebungsbedingungen oder Verschmutzungen verlieren elektrochemische Analysesensoren im Laufe der Zeit ihre Genauigkeit und müssen erneut kalibriert, gereinigt, regeneriert und letztlich ausgetauscht werden. Heute funktionieren die meisten Analysesensoren im Feld mit Analogtechnologie und müssen gemeinsam mit dem Transmitter vor Ort kalibriert werden, auch wenn sie an entfernten oder schwer zugänglichen Messstellen ohne Schutz vor Witterung installiert sind.

Insgesamt betrachtet sind dies alles andere als ideale Bedingungen für die Kalibrierung, die auch zu falschen Werten im Prozessleitsystem führen können. Smartsens bietet hier eine sichere Alternative: Alle Smartsens-Sensoren sind digitale Sensoren und können offline in einem Labor unter kontrollierten Bedingungen (re-)kalibriert werden.

Die Sensoren speichern die Kalibrierdaten und können anschließend einfach wieder an der Messstelle eingesetzt werden. Für die Offline-Kalibrierung können die Sensoren per USB-Hart-Interface an einen PC angeschlossen werden, das den Sensor mit Strom versorgt und die bidirektionale Hart 7-Kommunikation durchführt. Der PC verwendet dieselbe Pactwareware (FDT/DTM)-Bedienoberfläche wie das Assetmanagement-System.

Die Vorteile im Hinblick auf Sicherheit und Zuverlässigkeit: Mit den konstanten Bedingungen im Labor bietet die Offline-Kalibrierung eine hohe Reproduzierbarkeit, eine verlässliche Messgenauigkeit und nicht zuletzt einen handfesten Kostenvorteil durch eine zwei- bis vierfache Verlängerung der Lebenszeit des Sensors.