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Smart Process Manufacturing Kongress 2018

Modular und kontinuierlich – Auf dem Weg zur Smart Factory

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Dr. Andreas Bamberg, Leiter Process & Project Engineering Merck stellt das Pilotprojekt „Next Generation Production @ Merck“ vor.
Dr. Andreas Bamberg, Leiter Process & Project Engineering Merck stellt das Pilotprojekt „Next Generation Production @ Merck“ vor. (Bild: Foto-Studio-Hirch Darmstadt)

Der modulare Aufbau prozesstechnischer Anlagen, über mehrere Gewerke hinweg, ermöglicht es dem Anlagenbetreiber flexibler zu produzieren und schneller am Markt zu sein. Mit dem „Smart Factory“-Projekt geht Merck einen weitreichenden Schritt zur modularen, kontinuierlichen Produktion von Fein- und Spezialchemikalien. Auf dem Smart Process Manufacturing Kongress erklären die Experten von Merck, wie sie mit dem Projekt bei dem Spezialchemikalienhersteller die Zukunft der Produktion einläuten.

Die steigende Volatilität der Märkte und der steigende Bedarf an kundenspezifischer Produktion führen zu immer kürzeren Produktlebens- und Innovationszyklen. Um auf diese steigende Produkt- und Kapazitäts-Flexibilität zu reagieren, gilt der modulare Anlagenbau als Schlüsseltechnologie. Hierbei liegt der Fokus auf den Themen, die den aktuell höchsten Entwicklungsbedarf aufweisen und die wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung der Smart Factory darstellen, wie die Genehmigung und Automatisierung modularer, hochflexibler Anlagen.

Event-Tipp der Redaktion Der Smart Process Manufacturing Kongress begleitet als erste deutsche Netzwerkplattform den digitalen Transformationsprozess der Prozessindustrie in seiner vollen fachlichen Breite. Erleben Sie am 25./26. Oktober 2018 die Zukunft der Prozessindustrie: Digital, modular, 4.0 und live.

In diesem Beitrag wird, aufbauend auf der Einführung des grundlegenden Konzepts der Smart Factory, die systematische Realisierung der Automatisierung modularer Anlagen im Rahmen eines Pilot-Projektes der Industriepartner Siemens und Merck vorgestellt. Es werden die Erkenntnisse sowohl aus der Projektierung der Module als auch der Prozessführungsebene dargestellt. Dabei werden die Aspekte Modulbibliothek, Erstellung von modul-unabhängigen Rezepten auf Basis von Service-Typen und Überführung in ein konkretes Produktionsrezept fokussiert.

Projektpartner Siemens mit an Bord

Auf dem Smart Process Manufacturing Kongress stellt Merck gemeinsam mit Projektpartner Siemens das Pilotprojekt vor. Dabei geht es um die Automatisierung einer modularen Membrananlage. Die Referenten stellen die Erkenntnisse sowohl aus der Projektierung der Module als auch der Prozessführungsebene vor. Dabei werden die Aspekte Modulbibliothek, Erstellung von modul-unabhängigen Rezepten auf Basis von Service-Typen und Überführung in ein konkretes Produktionsrezept fokussiert.

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