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Umkehrosmose

Membranelemente für die Umkehrosmose

| Redakteur: Gabriele Ilg

Sein Angebot an Membranelementen für die Umkehrosmose hat der Spezialchemie-Konzern Lanxess mit der neuen High-Performance-Reihe Lewabrane HP erweitert.

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Die neue Reihe Lewabrane HP (High Performance) zur Brackwasser-Aufbereitung
Die neue Reihe Lewabrane HP (High Performance) zur Brackwasser-Aufbereitung
(Bild: Lanxess)

Die Elemente der neuen High-Performance-Reihe Lewabrane HP bestehen aus einer verbesserten Brackwassermembran für Anwendungen, bei denen ein hoher Rückhalt und Energieeffizienz wichtig sind. Der Einsatz dieser HP-Typen ermöglicht in Kombination mit monodispersen Lewatit-Ionenaustauscherharzen eine hohe Qualität des produzierten Wassers bei niedrigen Betriebskosten, verspricht Lanxess.

Die neuen Produkttypen sind eine Weiterentwicklung der hochvernetzten Polyamidmembran, die Lanxess 2012 auf den Markt brachte. Die Kontrolle des Grades der Polyamidvernetzung während des Produktionsprozesses ermöglicht eine kleine effektive „Porengröße“, die zu einem hohen Rückhalt der gelösten Stoffe führt – unabhängig von ihrer Ladung. Durch die Optimierung des Prozesses konnte der Transmembranfluss, der so genannte Flux, verbessert werden, ohne die Permeatqualität zu beeinträchtigen. Daher kann bei hoher Flussrate – laut Lanxess – ein hoher Rückhalt auch bei sich ändernden Parametern wie pH-Wert oder Salzgehalt erreicht werden.

Die neue Reihe Lewabrane HP ermöglicht erwiesenermaßen auch bei wechselnden Temperaturen und pH-Werten einen hohen Rückhalt unerwünschter Ionen. Je nach Anwendung werden unterschiedliche Ionen als kritisch eingestuft. Für Kesselspeisewasser ist das z.B. Kieselsäure, während bei Abwasseranwendungen Nitrat oder organische Stoffe entfernt werden müssen.

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