Kennzeichnungsgeräte Kennzeichnungslösungen für Industrie 4.0

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Vernetzte Kennzeichnungsgeräte von KBA-Metronic werden in Verbindung mit der Software Code-M zu einem wichtigen Element von Industrie 4.0, denn ohne klare Kodierung funktioniert die automatische Erkennung von Produkten nicht.

Anbieter zum Thema

Mit der Einbindung von Kamera- und Scannersystemen zur Verifizierung der Kennzeichnung wird nochmals ein höherer Vernetzungsgrad erzielt.
Mit der Einbindung von Kamera- und Scannersystemen zur Verifizierung der Kennzeichnung wird nochmals ein höherer Vernetzungsgrad erzielt.
(Bild: KBA-Metronic)

Mit der Einbindung in das Unternehmensnetzwerk können Auftragsvorbereitung, Fertigungsplanung und das Marketing auf Kennzeichnungsgeräte in der Produktion zugreifen. Die Arbeitsvorbereitung passt am PC von Designern erstellte Layout-Vorlagen an die jeweilige Kennzeichnungsaufgabe an. Das Marketing ist in der Lage, Codes für Gewinnspiele und Sonderaktionen rasch umsetzen. Nicht zuletzt ist die Fehlerquote bei zentraler Verwaltung geringer als bei manueller Eingabe in der Produktion.

„Durch unsere Vielzahl an Kennzeichnungstechnologin in Verbindung mit der modular aufgebauten PC-Software code-M können wir für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe eine passende Lösung anbieten. Für hochauflösende Aufdrucke mit hohem Anspruch an das Design steht der Betajet auf Thermo-Inkjet-Basis (TIJ)“. sagt Sandra Wagner von KBA-Metronic.

Für die dauerhafte Kennzeichnung steht der Laser aus der Baureihe Lasersystem bereit. Zusammen mit den Continuous Inkjets (CIJ) der Alphajet-Reihe, den Thermotransferdruckern (TTF) der ttPrint-Reihe und den Heißprägern der Hdp System-Reihe deckt das Unternehmen einen weiten Kennzeichnungsbereich ab.

Fachpack: Halle 3, Stand 141

(ID:43573855)