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Schraubenspindelpumpen

Jung Process Systems baut Fertigungskapazitäten aus

| Redakteur: Jörg Kempf

Jung Process Systems hat den Grundstein für eine neue Montage- und Lagerhalle gelegt. Damit reagiert der norddeutsche Pumpenspezialist auf die kontinuierliche Expansion im Vertrieb seiner Hyghspin-Schraubenspindelpumpen.

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Geschäftsführerin Anke Jung versenkt die kupferne Dokumentenrolle (Ausschnitt - siehe auch Bildergalerie).
Geschäftsführerin Anke Jung versenkt die kupferne Dokumentenrolle (Ausschnitt - siehe auch Bildergalerie).
(Bild: Jung Process Systems)

Kummerfeld – Am Firmensitz in Kummerfeld bei Hamburg errichtet das Unternehmen eine neue 1200 Quadratmeter große Halle, in der zukünftig die weltweit vor allem in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzten Schraubenspindelpumpen gebaut werden sollen. Die Fertigstellung ist bereits in diesem September geplant.

Jung Process Systems ging vor sieben Jahren aus der 1972 gegründeten Jung & Co. Gerätebau hervor und ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb hygienischer Schraubenspindelpumpen. Unter dem Markennahmen Hyghspin werden die Edelstahl-Pumpen mit zwei gegenläufigen Rotoren zur Förderung hochviskoser Medien verwendet. Sie zeichnen sich u.a. durch hohe Funktionalität und Zuverlässigkeit aus.

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Hyghspin Schraubenspindelpumpen erfüllen die Standards des Hygienic Design und kommen daher häufig in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zum Einsatz. Zu den wichtigsten Abnehmern zählen die Milchindustrie, Brauereien, der breite Bereich der Feinkost sowie Hersteller von Erfrischungsgetränken. Auch in der chemischen, der pharmazeutischen und der Kosmetik-Industrie findet die Schraubenspindelpumpe ihre Anwendung. Durch die CIP-Reinigung können die Pumpen sehr effektiv für wechselnde Fördermedien eingesetzt werden.

Insbesondere das zunehmende Auslandsgeschäft mit einem kontinuierlichen Wachstum im zweistelligen Bereich macht den Neubau jetzt erforderlich. Die neue Halle dient der Erweiterung der Produktion und des Maschinenparks. Hier werden zusätzlich zu den bestehenden Arbeitsplätzen vier Einzelmontageplätze sowie zwei Prüfplätze zur Verfügung stehen, um künftig noch größere Aufträge abwickeln zu können.

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