Suchen

Gaswarnanlagen Gaswarnanlagen für die Abwasserindustrie

| Redakteur: Marion Henig

Dräger präsentiert auf der Ifat Gaswarnanlagen für die Abwasser- und Wasserindustrie, z. B. Methan- und Schwefelwasserstoff-Überwachung für die Abwasserindustrie und Chlor- und Ozon-Überwachung für die Trinkwasseraufbereitung.

Firmen zum Thema

Das modulare Gaswarngerät Dräger Polytron 7000 (Bild: Dräger Safety)
Das modulare Gaswarngerät Dräger Polytron 7000 (Bild: Dräger Safety)

Auf dem Messestand von Dräger Safety sind mobile und stationäre Gasmess- und Brandmeldetechnik, persönliche Schutz- und Fluchtausrüstung sowie für den leichten und schweren Atemschutz zu finden. Ideal zur Warnung vor Methan und Schwefelwasserstoff sind beispielsweise die beiden Produkte Polytron 7000 und PIR 7000.

Das modulare Gaswarngerät Polytron 7000 erfüllt alle Messanforderungen für die Überwachung von toxischen Gasen und Sauerstoff. Durch das modulare Konzept kann der Transmitter individuell konfiguriert werden. Auch nach der Montage und Inbetriebnahme kann er durch einfaches Nachrüsten von Modulen an neue Spezifikationen adaptiert werden.

Der Dräger PIR 7000 hingegen ist ein druckfest gekapselter Infrarot-Gastransmitter zur kontinuierlichen Überwachung von brennbaren Gasen und Dämpfen. Mit seinem Edelstahlgehäuse aus SS 316L und der driftfreien Optik kann er auch unter härtesten

industriellen Bedingungen eingesetzt werden. Zwei Varianten des Dräger PIR 7000

- der Typ 334 und der Typ 340, mit unterschiedlichen Messwellenlängen - decken ein großes Spektrum an detektierbaren Substanzen ab und bieten herausragende Messgenauigkeit.

Neben dem Messestand ist Dräger auch auf dem Außengelände präsent: Im Atrium findet hingegen mehrmals täglich ein Wettkampf zum Thema „Sicheres Einsteigen und Arbeiten in der Kanalisation“ statt. Dräger stellt zu diesem Zweck zwei mobile Trainingseinheiten sowie das notwendige Aufsichtspersonal zur Verfügung. Veranstaltet wird der Wettkampf von der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) unter der Schirmherrschaft des BMU Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Mit der Durchführung der Wettkämpfe soll für die Qualifizierung des Personals geworben und die Bedeutung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in den Entsorgungsbetrieben betont werden. Zudem wird den internationalen Fachbesuchern und Delegationen Gelegenheit geboten, sich über die Gefahren und Besonderheiten einer Schachtbegehung und die damit einhergehenden körperlichen Anstrengungen zu informieren und an einer Trainingseinheit teilzunehmen.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 23263130)