Dezentrale Automatisierung

Fünf Gründe, warum sich der Einsatz von Ventilinseln lohnt

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Die Kostenrechnung bringt es an´s Licht

Ergebnisse des Kostenvergleichs Einzelventil - Ventilinsel
Ergebnisse des Kostenvergleichs Einzelventil - Ventilinsel
(Bild: Festo)
Basis der Berechnung sind Listenpreise marktüblicher Produkte (Magnetventile, Ventilinseln, Schläuche, Leitungen etc.). Die Kosten beinhalten die Komponenten, die Installation der Leitungen abhängig von der Länge sowie die Anschlusskosten. Installations- und Anschlusskosten sind Daten, die der Betreiber zur Verfügung gestellt hat.

Durch eine sorgfältige Aufnahme vor Ort werden für alle Magnetventile die elektrischen und pneumatischen Leitungen, die genaue Lage ermittelt und in einen Layoutplan übertragen. Der Layoutplan dient der Ermittlung der Leitungslängen. Die Berechnung wird für vier Bereiche durchgeführt:

• Indoor, Nicht-Ex,

• Indoor, Ex-Zone 2,

• Outdoor, Ex-Zone 2,

• Outdoor, Ex-Zone 1.

Die Druckluftversorgung der Beispielanlage besteht aus einer Ringleitung mit Luftverteilern für jedes Stockwerk. Diese Installationsart ist typisch und häufig in Anlagen der Fein- und Spezialitätenchemie zu finden. Kann auf die Ringleitungen mit Luftverteilern verzichtet werden, ergibt sich bei den Investitionskosten eine zusätzliche Einsparung in fünfstelliger Höhe zugunsten der Ventilinsellösung.

Weitere Einsparungen, die durch die konsequente Anwendung der Ventilinseltechnologie im Rahmen des Life Cycles von Produktionsanlagen erzielbar sind, sind hier nicht berücksichtigt. So können zum Beispiel durch die Anwendung von Diagnoseverfahren störungsbedingte Betriebsstillstände vermieden werden.

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