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F&E für Silane Evonik weiht Kompetenzzentrum in Rheinfelden ein

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Im neuen Evonik-Kompetenzzentrum für Silane in Rheinfelden werden neben der Forschung auch Anwendungstechnik, Analytik und Qualitätsmanagement angesiedelt sein.

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Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik: „Innovationen sind für Deutschland als eine der führenden Industrienationen, für den Wohlstand sowie die Sicherung der Arbeitsplätze in unserem Land unerlässlich.“
Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik: „Innovationen sind für Deutschland als eine der führenden Industrienationen, für den Wohlstand sowie die Sicherung der Arbeitsplätze in unserem Land unerlässlich.“
(Bild: Evonik)

Essen – Evonik hat ein neues Kompetenzzentrum für Silane am Standort Rheinfelden eingeweiht. Neben der Forschung soll hier auch Anwendungstechnik, Analytik und Qualitätsmanagement angesiedelt sein. Auf einer Fläche von 3500 m2 finden rund 100 Beschäftigte ihre neuen Arbeitsplätze. Die Bauzeit des viergeschossigen Gebäudes betrug zwei Jahre und war mit Investitionen eines niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags verbunden.

Das neue Forschungszentrum ist Teil des Silanverbund von Evonik in Rheinfelden. Seit mehr als 80 Jahren ist die Silanforschung dort beheimatet – das erste Patent für ein Silan wurde 1934 an diesem Standort erteilt. Und auch heute ist die Nachfrage nach innovativen Spezialsilanen hoch. Die Silane schützen beispielsweise Gebäude, Brücken oder Denkmäler vor Korrosion, machen Smartphones leistungsfähiger und ermöglichen spritsparende Reifen sowie haltbare Lacke.

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