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Penta-Produktion Erweiterte Pentaerythritol-Anlage von Perstorp in Arnsberg ist bald produktionsbereit

| Redakteur: Alexander Stark

Aufgrund der weltweit steigenden Nachfrage nach Pentaerythritol (Penta) erhöht Perstorp die effektive jährliche Produktionskapazität im Werk Bruchhausen/Arnsberg in Deutschland um 12,5 %. Die Erweiterungsarbeiten am Standort Bruchhausen begannen im Juni 2018 und werden im Mai abgeschlossen sein.

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Die Expansion von Perstorp wird die jährliche Penta-Produktion der Anlage um 12,5 % steigern. (Symbolbild)
Die Expansion von Perstorp wird die jährliche Penta-Produktion der Anlage um 12,5 % steigern. (Symbolbild)
(Bild: Pixabay / CC0 )

Arnsberg - Das Werk hat erfolgreich die ISCC Plus International Sustainability Carbon Certification erhalten, die Ulrika Andersson, EVP Business Area Specialty Polyols & Solutions bei Perstorp, als wichtigen Meilenstein für die Umweltziele des Unternehmens bezeichnet, durch die es von endlichen Rohstoffen unabhängig werden will.

Penta-Polyole werden häufig in Harzen für Beschichtungen in der Bauindustrie und im Stahlbau verwendet. Anwendungen reichen von Bauholz bis hin zu Schiffsfarben. Die Kapazitätserweiterung und ISCC-Zertifizierung des Standortes Bruchhausen sowie der Start der Voxtar-Produktion in soll die Versorgungssicherheit deutlich erhöhen, ergänzt Ulrika Andersson. Zusammen mit den schwedischen Standorten Stenungsund und Perstorp ist Bruchhausen nun Teil der strategischen Transformation des Produzenten weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Rohstoffen und Energiequellen. Die unabhängig, von Drittanbietern ISCC-zertifizierten Produkte werden mit einem Nachhaltigkeitsdokument geliefert, das den Beitrag der Produkte zu einer nachhaltigen Beschaffung nach dem zertifizierten Massenbilanzsystem nachweist.

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