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Zellenradschleusen

Einsatz von Zellenradschleusen auch für stark abrasvie Schüttgüter

| Redakteur: Gabriele Ilg

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Gehäuse einer Zellenradschleuse, das mit einer Keramikauskleidung gegen Verschleiß geschützt ist. (Bild: Coperion)
Gehäuse einer Zellenradschleuse, das mit einer Keramikauskleidung gegen Verschleiß geschützt ist. (Bild: Coperion)

Verschleißgeschützte Zellenradschleusen von Coperion bieten laut eigenen Angaben erhebliche Energieeinsparung im Vergleich zu gebräuchlichen Schneckenpumpen. Durch deren Einsatz sinken der Leistungsbedarf und damit die Stromkosten um mehr als 90% im Vergleich zum Betrieb einer Schneckenpumpe, und sie erreichen 50% längere Standzeiten. Ein weiterer Vorteil bei der Umrüstung auf Zellenradschleusen ist der geringe Umbau-Aufwand. An der Leitungsführung und der Druckluftversorgung sind gar keine oder nur geringfügige Änderungen erforderlich. Aufgrund der geringeren Baugröße ist auch der Raumbedarf für eine Zellenradschleuse kein Problem. Um den Verschleißschutz der Schleusen exakt auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen, hat Coperion ein umfassendes sechsstufiges Verschleißkonzept entwickelt. Abgerundet wird das Produktprogramm durch Atex-zertifizierte Ausführungen gegen Explosionsübertritt und durch Hochtemperaturausführungen für den sicheren Transport von bis zu 500 °C heißem Schüttgut.

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