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Füllstandmessung Ein breites Geräteportfolio eröffnet den Weg zu optimalen Füllstandmessungen

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Die Zahl der Einsatzmöglichkeiten für Füllstandmessungen geht gegen unendlich. Eine Universallösung für alle Anwendungen existiert jedoch nicht. Ein breiter Mix aus klassischen, modernen und manchmal eher ungewöhnlichen Messprinzipien plus applikationsspezifisches Know-how stellen sicher, dass jeder Anwender die für ihn beste Lösung auswählen kann.

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Der Remote-Datenmanager Sitrans RD500 ermöglicht neben der automatisierten Bestandskontrolle von Silo- und Tankanlagen auch eine gesicherte Fernüberwachung. (Bild: Siemens)
Der Remote-Datenmanager Sitrans RD500 ermöglicht neben der automatisierten Bestandskontrolle von Silo- und Tankanlagen auch eine gesicherte Fernüberwachung. (Bild: Siemens)

Eine Technologie, die alles kann, gibt es nicht. Bei der Füllstandmessung sind maßgeschneiderte Lösungen gefragt, die nur ein breites Portfolio an verschiedenen physikalischen Verfahren abdecken kann. Sechs verschiedene Methoden zur Grenzstanderfassung und kontinuierlichen Füllstandmessung hat dafür Anbieter Siemens in petto: Vibration und Drehflügel, kapazitive und hydrostatische Methoden, Ultraschall und Radar sowie Gravimetrie. Ein Spektrum, das nur wenige Hersteller anbieten können. Die Füllstandmesser sind weltweit in allen Prozessindustrien von Abwasser bis Zement im Einsatz. Diese Vielfalt erlaubt es, jedem Anwender das richtige Gerät und damit die beste messtechnische und wirtschaftliche Lösung zur Auswahl anzubieten.

Doch auch dabei wird der Anwender nicht allein gelassen. Ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Punkt bei der Beratung ist das über Jahrzehnte gewachsene Applikationswissen. Denn das Messsystem ist das eine, Einbauort und Einbaubedingungen sind das andere. Entscheidend ist: Der Anwender erhält nur das, was er tatsächlich benötigt. Individuelle Anforderungen werden berücksichtigt und dabei die Angebotsbreite des Portfolios genutzt, um die effizienteste Lösung zu liefern. Wenn ein Anwender z.B. messen will, ob sein Tank leer oder voll ist, muss er keine teurere kontinuierliche Füllstandmessung kaufen. Nicht zuletzt vermeidet eine optimale Gerätewahl ungeplante Anlagenstillstände und erhöht die Verfügbarkeit der Anlagen. Im Falle eines Falles steht rund um die Uhr eine Hotline zur Verfügung. Darüber hinaus bietet der so genannte Fieldservice mit seinen Experten direkt vor Ort kompetente Hilfe bei applikationsspezifischen Problemen.

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